Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 27. November 2014 

Isoleucin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Strukturformel der Aminosäure
Allgemeines
Name Isoleucin
Abkürzung Ile
I
essentiell ja
Summenformel C 6 H 13 NO 2
Andere Namen α-Amino-β-methylvaleriansäure
Kurzbeschreibung weißes Pulver
CAS-Nummer 73-32-5
Sicherheitshinweise
- keine Gefährdungsklasse -
R- und S-Sätze --
Handhabung keine besonderen Anforderungen
Lagerung Dicht verschlossen. Trocken. +5°C bis +30°C.
MAK -- ml/m 3
LD 50 (Ratte) --
Physikalische Eigenschaften
Aggregatzustand fest
Farbe farblos
Dichte 0 32 g/cm 3
Molmasse 131 17 g/ mol
Schmelzpunkt 279 - 280°C
Siedepunkt 284 °C thermische Zersetzung
Dampfdruck -- hPa
Weitere Eigenschaften
Seitenkette lipophil
isoelektrischer Punkt 5 94
Löslichkeit 32 1 g/l (in Wasser bei 20°C)
Gut löslich in Lösungsmittel
Schlecht löslich in Lösungsmittel
Unlöslich in Lösungsmittel
SI -Einheiten wurden wo möglich verwendet. Wenn nicht vermerkt wurden Normbedingungen benutzt.

L-Isoleucin (α-Amino-β-methylvaleriansäure Ile) ist eine essentielle aus der Aspartatfamilie. Die Formel ist: CH 3 -CH 2 -CH(CH 3 )-CH(NH 2 )-COOH

Inhaltsverzeichnis

Eigenschaften

Vorkommen

Beim Aufbau von Proteinen macht der an L-Isoleucin im Durchschnitt 4 6 % die empfohlene Tagesdosis liegt bei 1 4 Der normale Blutwert liegt bei Erwachsenen im 30 - 100 µmol/L; im Urin 10 - 180 µmol Kreatinin .

Synthese

Isoleucin wurde erstmals 1904 von Paul Ehrlich isoliert.

Funktionen

Wie Alanin und Leucin geschieht die Transaminierung aus Pyruvat dem Endprodukt der Glykolyse .

Literatur

Wiki-/Weblinks

Siehe auch:

Aminosäuren
Alanin | Arginin | Asparagin | Asparaginsäure | Cystein | Glutamin | Glutaminsäure | Glycin | Histidin | Isoleucin | Leucin | Lysin | Methionin | Phenylalanin | Prolin | Selenocystein | Serin | Threonin | Tryptophan | Tyrosin | Valin



Bücher zum Thema Isoleucin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Isoleucin.html">Isoleucin </a>