Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Name Isomer ist von Iso isos (griech.) = und meros (griech) = Teil abgeleitet.
Isomere sind chemische Verbindungen der gleichen Summenformel aber unterschiedlicher chemischer Struktur und teilweise unterschiedlichen chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Stereoisomere die sich wie Bild und Spiegelbild verhalten (chiral Chiralität ) und keine Symmetrieebene aufweisen. Enantiomere drehen Ebene des linear polarisierten Lichts und sind optisch aktiv. Messung mittels Polarimeter . Eine 50:50-Mischung von zwei zueinandergehörenden Enantiomeren Racemat .
In der Kernphysik bezeichnet Isomer einen angeregten Atomkern der nach außen diesselben physikalischen und chemischen Eigenschaften besitzt. Isomere durch den so genannten Gammazerfall in den übergehen wobei Gammastrahlung freigesetzt wird.
Die kernphysikalische Isomerie ist in dem der Nuklide im Atomkern begründet. Ähnlich wie Elektronen in der Atomhülle bilden die Protonen und Neutronen Schalen im Atomkern. Durch Anregungen können Nuklide auf höhere Schalen wechseln und bilden einen angeregten Zustand.