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Isotop


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Isotope ( griech. gleicher Ort gemeint ist im Periodensystem ) sind Atome mit gleicher Ordnungszahl aber unterschiedlicher Massenzahl . Der Begriff wurde von Frederick Soddy eingeführt.

Es handelt sich also um Atome Elements die sich nur durch die unterschiedliche von Neutronen im Atomkern unterscheiden. Im Allgemeinen besitzt Element ein oder wenige stabile Isotope während anderen Isotope radioaktiv (d. h. instabil) sind früher oder später zerfallen. Es gibt auch bei denen alle Isotope instabil sind und Die größte Anzahl von stabilen Isotopen hat Zinn nämlich 10. Bei 20 Elementen den genannten Reinelementen gibt es nur ein stabiles Isotop. Elemente sind Beryllium Fluor Natrium Aluminium Phosphor Scandium Mangan Kobalt Arsen Yttrium Niob Rhodium Jod Cäsium Praseodym Terbium Holmium Thulium Gold und Wismut .

Bekanntestes Isotop:

  • 14 C ( Kohlenstoff ) das zur Altersbestimmung von organischen Materialien benutzt wird.
  • hauptsächlich liegt Kohlenstoff als stabiles Isotop 12 C vor.

In ihren chemischen Reaktionen unterscheiden sich Isotope geringfügig. Ein ist die Elektrolyse von Wasser bei der vorzugsweise Wasser mit dem 1 H reagiert und in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt wird während sich Wassermoleküle mit 2 H ( Schweres Wasser ) im Restwasser anreichern.

Lebewesen zeigen ebenfalls eine 'Vorliebe' für Isotope lebenswichtiger Elemente (wie Stickstoff Kalzium) so das Isotopenverhältnis im lebenden Organismus sich von der Umwelt unterscheiden kann.

Die Isoptopenzusammensetzung des Wassers ist an verschiedenen Orten der Welt und charakteristisch. Diese Unterschiede erlauben es etwa Lebensmitteln wie Wein oder Käse die Deklaration des Ursprungsortes zu überprüfen.

Es gibt nur wenige Isotope für eigene Namen oder eigene Kürzel gebräuchlich sind:

  • Das 2 H-Isotop wird gewöhnlich als Deuterium (D) bezeichnet
  • Das 3 H-Isotop wird gewöhnlich als Tritium (T) bezeichnet

Siehe auch: Radioaktivität Halbwertszeit C14-Methode Nuklid Radionuklid Isobare (Kernphysik) Isotone (Kernphysik)



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