Die heutige italienische Schrift- und Verkehrssprache aus dem toskanischen Dialekt hervorgegangen. Unter den romanischen Sprachen steht sie dem Lateinischen in und Vokabular am nächsten.
Die einzelnen Dialekte des Italienischen sind teilweise sehr weit entfernt und in vielen Fällen ist ihr als Dialekt oder eigene Sprache unter den Linguisten umstritten.
Die italienische Rechtschreibung spiegelt den Lautstand wie die spanische oder die rumänische recht genau wieder kennt aber im zu dieser keine durchgehende Kennzeichnung der betonten Silbe .
Einige Buchstabenfolgen haben in der italienischen eine spezielle Bedeutung:
Folgt direkt auf ein G ein E oder ein I so wird das G wie dsch ( IPA : ʤ) ausgesprochen
Folgt direkt auf ein C ein E oder ein I so wird das C wie tsch (IPA: ʃ) ausgesprochen
Sollte auf das I direkt ein weiterer Vokal folgen bleibt das I stumm - führt zu einer Veränderung des G oder C wird aber selbst nicht gesprochen
Das H ist immer stumm dadurch kann die von E oder I aufgehoben werden: Spaghetti wird S-p-a- g - e -t-i ausgesprochen Spagetti würde als S-p-a- d - sch -e-t-i ausgesprochen werden
Die Buchstabenfolge GL entspricht einem seitlich (lateral) an der gesprochenen "L" (IPA: ʎ) etwa wie in