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Jakob Heinrich Graf von Flemming


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Jakob Heinrich Graf von Flemming (* 3. März 1667 ; † 30. April 1728 ) war ein brandenburgischer Heerführer und Staatsmann und sächsischer Kabinettsminister und Feldmarschall. Er war Neffe des Feldmarschalls Heino Heinrich Graf von Flemming

Flemming machte nach vollendeten Studien 1688 eine Reise nach England und trat in brandenburgische und später als Oberst und des Kurfürsten Georg in sächsische Dienste. Kurfürst Friedrich August ernannte ihn 1697 zum Gesandten in Warschau wo Flemming durch geschickte Unterhandlungen und der Großen seinem Herrn die polnische Krone

Flemming befehligte 1699 das sächsische Heer mit dessen Einfall Livland August der Starke den Krieg gegen Karl XII. eröffnete; aber wesentlich durch seine Schuld die errungenen Vorteile wieder verloren. 1702 wurde bei Klissow schwer verwundet und 1703 zum Gesandten in Kopenhagen 1705 zum General und Kriegsminister 1711 zum Feldmarschall ernannt und unterzeichnete 1719 das Bündnis Augusts des Starken mit Kaiser und Hannover gegen Preußen . Er starb 30. April 1728 auf einer Reise in Wien .




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