Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Jakob I. (* Dezember 1394 in Dunfermline Palace in Fife † 20. Februar 1437 in Monastry of the Friars Preachers Perth) wurde als dritter Sohn von Robert III. von Schottland und dessen Gemahlin Annabella Stobhal geboren.
James war der zweite Sohn Roberts Gleich nach dem Tod seines älteren Bruders er als Thronfolger vor seinem machtgierigen Onkel Herzog von Albany nach Frankreich in Sicherheit Das Schiff wurde jedoch von Piraten überfallen der junge Kronprinz als Geisel an den Hof gebracht. Kurz nach Empfang dieser Hiobsbotschaft sein Vater.
So war Jakob zwar ab 1406 rechtmäßige König Schottlands saß jedoch am Hof englischen Königs Henry IV. fest. Dort wuchs er auf während seinem Heimatland Lösegeld erpreßt wurde. Sein Onkel das Lösegeld vorerst nicht so dass Jakob Jahre lang in Gefangenschaft lebte.
Als Königssohn wurde ihm in England eine profunde Ausbildung und die Einführung ins Leben gewährt. Als er 1424 nach Schottland zurückkehrte verfügte Jakob über gute politische Ausbildung und viel Erfahrung. Außerdem er seine Frau Johanna von Beaufort die des englischen Fürsten John of Gaunt einem Sohn Edwards III. und Ratgeber Richards II. von England.
Für kurze Zeit gelang es James rivalisierenden Hochlandklans und die Douglas-Familie die den Schottlands beherrschte sowie die einflussreichen Lords of Isles in Schach zu halten. In dieser wurde auch die Auld Alliance mit Frankreich nochmals erneuert.
Im Jahr 1437 fiel Jakob I. in Perth einem zum Opfer.