Jean-François Champollion wurde am 23. Dezember in Figeac in Frankreich als Sohn von Jacques Champollion einem geboren. Durch die Unruhen der Revolution erhielt keine reguläre Ausbildung im Selbststudium und mit eines privaten Lehrers interessierte er sich aber früh für insbesondere für Sprachen.
Im März 1801 zog er zu seinem Bruder Jacques-Joseph Grenoble wo er weiterhin vor allem privat wurde und eine Leidenschaft für Ägypten entwickelte (ganz Frankreich war durch die ägyptische Expedition Napoléons daran interessiert).
1802 traf er den aus Ägypten zurückgekehrten zum Präfekten der Isère ernannten Mathematiker Jean-Baptiste Dieser zeigte ihm Teile seiner ägyptischen Sammlung weckte in Champollion das lebenslange Streben nach Entzifferung der Hieroglyphen mit der Erklärung dass niemand diese lesen könne.
Vom November 1804 bis August 1807 besuchte Champollion das neu eröffnete Lyzeum und verfolgte dort trotz strikt vorgeschriebem seine eigenen Sprachstudien auf Kosten seiner Gesundheit Er präsentierte nach Schulabschluss im August 1807 "Aufsatz der geographischen Beschreibung Ägyptens vor den durch Kambyses " und wurde dafür zum Mitglied der von Grenoble ernannt.
Von 1807 bis 1809 studierte er in Paris wo er bereits umfangreichen Sprachkenntnisse um Arabisch Persisch und Koptisch erweiterte. Dort arbeitete er auch erstmals dem Stein von Rosetta sein darauf basierendes Alphabet des Demotischen halfen ihm nicht- hieratische Papyri zu entschlüsseln - er war sich Unterschieds nicht bewusst.
1810 wurde Champollion in Grenoble Professor für Geschichte auf einer geteilten Stelle an der eröffneten Universität. Seine Arbeit an den Hieroglyphen in den folgenden Jahren vor allem durch an Materialien die Wirren der Rückübernahme Frankreichs die Royalisten und das dadurch verursachte Exil Figeac von März 1816 bis Oktober 1817 behindert.
Zurück in Grenoble übernahm er zwei und heiratete im Dezember 1818 Rosine Blanc. Durch politische Intrigen ermüdet seiner Ämter beraubt reiste er im Juli 1821 wieder nach Paris. Dort konzentrierte er vor allem auf Übersetzungen zwischen Demotisch Hieratisch und den Hieroglyphen .
Anhand einer quantitativen Symbolanalyse des Steins Rosetta erkannte er dass Hieroglyphen nicht nur Worte allein stehen konnten. Mithilfe der Namens kartuschen für Ptolemäus und Kleopatra auf einem Obelisken von William John Bankes dem Stein von Rosetta Abbildungen aus einem Tempel in Abu Simbel und anderen Papyri entdeckte er dass einzelne Hieroglyphen für standen andere für Buchstabenkombinationen für ganze Wörter das sie gar kontextbestimmend waren.
Im September 1822 gelang es ihm ein vollständiges System Entzifferung der Hieroglyphen aufzustellen. Er veröffentlichte Teile Arbeit im Oktober 1822 (Brief an M. betreffend das Alphabet der phonetischen Hieroglyphen) und ausführliche Erklärung im April 1824 (Zusammenfassung des Systems der Hieroglyphen im Ägypten).
Auf der Suche nach weiteren ägyptischen verbrachte er die Zeit von Juni 1824 März 1826 in Italien speziell in Turin. Dort und übersetzte er den "Royal Canon" - sehr ausführliche Auflistung der ägyptischen Pharao -Dynastien. Er hielt diesen eine Weile geheim dieser die Zeitrechnung der Kirche völlig in stellte.
Von August 1828 bis Dezember 1829 leitete Champollion eine französisch-toskanische Expedition nach den Nil entlang bis Wadi Halfa. Viele entdeckte Materialien sind die einzigen Zeugnisse der der Zeit oft als Steinbruch verwendeten Tempel.