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Jeff Beck


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Jeff Beck (* 2. Juni 1944 in Wallington England ) ist einer der talentiertesten und kreativsten der Rockmusik . Wie viele Gitarristen der frühen 1960er in England verdiente Jeff Beck sein Geld als 1966 brauchten die Yardbirds nach dem Wechsel von Eric Clapton zu John Mayall einen neuen Lead-Gitarristen. Beck spielte diese mehr als bewundernswert. Er war einer der Electric-Gitarristen der mit "electronic fuzz distortion" und experimentierte und er machte exzellenten Gebrauch davon. führte die Leadgitarre der Yardbirds zu bislang unerreichten Horizonten trug zur Neudefinition dessen bei was eine Gitarre zu spielen vermag noch vor Jimi Hendrix wahrscheinlich am beeindruckendsten zu hören auf Yardbirds-Album Roger the Engineer .

Ende 1966 verließ er die Gruppe nach einem aber leider nur kurzen Leadgitarren-Duo-Intermezzo zusammen mit Jimmy Page .

1967 gründete Jeff Beck eine neue Band Jeff Beck Group. Dabei waren Rod Stewart vocals Ron Wood bass Mick Waller drums und Nicky Hopkins piano . Die Gruppe produzierte zwei Alben Truth in 1968 und Cosa Nostra Beck-Ola folgenden Jahr beide lieferten die Grundmuster für Heavy Metal der sich erst in den folgenden entwickeln sollte. Dessen ungeachtet entwickelten sich Spannungen der Jeff Beck Group und 1971 stiegen Stewart und Wood aus um den Faces anzuschließen. Steward arbeitete solo teilweise mit Wood. Dieser ging dann 1973 zu The Rolling Stones .

Nach dem zweiten Scheitern der Jeff Group (die 1972 auseinanderfiel) gründete Beck das Trio Beck Bogert and Appice mit Carmine Appice drums und Tim Bogert bass . Auch diese Gruppe fand keine besondere und löste sich bald wieder auf. Immerhin sie einen kleineren Hit mit einer Instrumental-Fassung Stevie Wonder 's "Superstition" und Beck spielte die Leadgitarre Wonder's Album Talking Book . 1975 machte Beck ein instrumentales Solalbum mit Titel 'Blow by Blow ' das überraschenderweise beeindruckende Besprechungen brachte. Dem eine Gemeinschaftarbeit mit dem Keyboarder Jan Hammer dessen Band 1976 : 'Wired ' die ebenfalls große Zustimmung fand.

In den 80ern und 90ern brachte Beck nur gelegentlich ein Album heraus: Flash (1985 darunter einige Stücke zusammen mit Stewart und Jan Hammer) Guitar Shop (1989) The fire meets the fury (1989 mit Stevie Ray Vaughan ) Crazy Legs (1993) Who else (1999) und You had it coming (2001). Jeff Beck gewann den Grammy für 'Best Rock Instrumental Performance' für Stück "Dirty Mind" aus "You Had It Coming" .

Jeff Beck hatte nie solche Erfolge Eric Clapton oder Jimmy Page dennoch ist er eine ebenso bestimmende der Rockmusik ganz zu schweigen von seinen musikalischen Visionen zwischen Hard Rock Psychedelic und guitar music". Im Gegensatz zu Page und solider Bluesgrundlage transzendiert Becks Gitarrenmusik den Blues einer nahezu unerreichten Kreativität und Experimentierfreude und sich einen unbestrittenen Platz in der Geschichte populären Musik erobert.

Zum aktuellen Album Jeff (2003) schreibt FAZ:

«"..Obwohl ich meine Gitarre immer wieder in verwickle ist sie selten meine Startrampe. Ich einfach einen Arschtritt-Beat der mich auf die bringt. Für mich beginnt ein guter Song einem starken Rhythmus." Davon gibt es auf neuen Album mehr als genug. Doch ihren Zauber schöpfen die Stücke daraus daß hier Musiker die zügellose Sprache seines Herzens mit kühlen Kalkül des Technikers kollidieren läßt.»

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