Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Jochen Rindt (* 18. April 1942 in Mainz ; † 5. September 1970 in Monza Italien ) war ein Autorennfahrer mit deutscher Abstammung Staatsangehörigkeit. Nachdem ihn seine Eltern im Krieg Österreich zu den Großeltern in Sicherheit brachten er in Graz auf und wurde mit österreichischen Rennlizenz postum Formel-1 -Weltmeister.
Rindt gewann 1965 auf Ferrari deren bislang letztes 24-Stunden-Rennen von Le Mans . In der Formel 2 war Rindt sehr erfolgreich und galt bester Fahrer dieser Kategorie in der oft Formel 1 -Piloten antraten die jedoch keine Punkte für F2-Europameisterschaft bekamen.
In der Königsklasse Formel 1 mußte er bis 1969 auf seinen Sieg warten. Er fuhr bis 1967 die und untermotorisierten Cooper - Maserati um dann für 1968 zum Weltmeister-Team zu wechseln das just in jener Saison einen erfolglosen neuen Motor einsetzte.
Für die Saison 1969 wechselte er ins Team des Weltmeister und stieg in Lotus-Rennwagen von Colin Chapman dessen Leichtbau-Autos als aber auch defektanfällig und gefährlich galten. Rindt gesagt haben daß er "bei Lotus entweder wird oder stirbt". Tatsächlich verunfallten er und Teamkollege der amtierende Weltmeister Graham Hill fast in Barcelona als bei beiden Autos die hochbeinige brach. Daraufhin wurden strengere Regeln bezüglich der aerodynamischen Hilfsmittel verfaßt.
Rindt führte in der WM-Wertung der 1970 nach fünf Siegen als er sich einem Lotus-Ford 72 beim Training zum Großen Preis von in Monza am 5. September tödliche Verletzungen Eine gebrochene Bremswelle löste den Unfall aus Wagen blieb in den Leitplanken hängen. Aufgrund unvollständig angelegten Sicherheitsgurten (er hatte Angst sich einem Feuerunfall nicht schnell genug befreien zu rutschte er unter diesen durch und verletzte schwer am Armaturenbrett. Rindet verstarb beim Transport Krankenhaus.
Nachdem keiner seiner Konkurrenten seine inzwischen 45 Punkte übertreffen konnte wurde Jochen Rindt erster und bislang einziger Fahrer der Formel-1 zum Weltmeister gekrönt.