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Johann Friedrich August Tischbein


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Johann Friedrich August Tischbein (* 9. März 1750 in Maastricht ; † 21. Juni 1812 in Heidelberg ) deutscher (Familienporträt)- Maler .

Er war Sohn von Johann Valentin Neffe und Schüler des Malers Johann Heinrich Tischbein ("der Ältere" auch "Kasseler Tischbein" 1722 1789) sowie Cousin von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein dem "Goethe-Tischbein".

Er bereiste Frankreich und Italien wurde dann Hofmaler in Arolsen und lebte hierauf einige Zeit in Holland seit 1795 aber zu Dessau und wurde 1800 Oesers Nachfolger als Direktor der Akademie zu Leipzig . Sein Sohn war Karl Ludwig Tischendorf 1797 zu Dessau wurde in Dresden gebildet ging 1819 nach Italien wurde 1825 Professor der Zeichenkunst an der Universität Bonn und 1828 Vorsteher einer Zeichenschule und Aufseher über fürstlichen Sammlungen zu Bückeburg wo er am 13. Februar 1855 starb. Beifall fand sein Besuch Egmonts bei Klärchen sowie seine Ansichten von Städten z. Bonn Frankfurt am Main Leipzig .

Literatur

  • Michel Etude biographique sur les T. (Lyon

Weblinks


Aus Meyers Konversationslexikon 4. Aufl. 1889




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