Bayer erhielt 1905 den Nobelpreis für Chemie "als Anerkennung des Verdienstes das er um die Entwicklung der organischen Chemie und chemischen Industrie durch seine Arbeiten über die Farbstoffe und die hydroaromatischen Verbindungen erworben hat".
Er studierte zunächst in Berlin Mathematik Physik dann Chemie bei Robert Bunsen in Heidelberg. Nach Abschluss seines Studiums er im Labor von Friedrich Kekulé in Heidelberg. 1858 promovierte Baeyer und folgte Kekulé nach 1860 habilitierte sich von Baeyer in Berlin und einen Lehrstuhl am Gewerbeinstitut in Berlin an. 1872 war er Professor für Chemie in ab 1875 in München als Nachfolger von Justus von Liebig . 1881 verleiht ihm die Royal Society in London die Davy-Medaille 1885 wird er geadelt. Die im Jahre 1903 erstmals von der Gesellschaft Deutscher Chemiker Liebig-Denkmünze wird ihm überreicht.
Seit 1911 wird der Adolf-von-Baeyer-Preis in unregelmäßigen Abständen
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