Johann Jakob Dusch wurde am 12. 1725 in Celle geboren. Er studierte in Göttingen neben Theologie besonders schöne Wissenschaften und wurde 1766 Gymnasialdirektor in Altona. 1767 wurde er Professor der englischen und deutschen Sprache 1771 dann Professor der Philosophie und Mathematik . Dusch starb am 18. Dezember 1787 Altona.
Als Dichter hat sich Dusch im Epos und vorzüglich im Lehrgedicht versucht; doch seine didaktischen Gedichte: "Die Wissenschaften" (Göttingen 1752) "Der Tempel der Liebe" (Hamburg 1758) an an Phantasie. Seine komischen Epopöen: "Das Toppé" 1751) und "Der Schoßhund" (Altona 1756) dokumentieren als seichte Nachahmungen von Alexander Popes "Lockenraub". seinen Prosaschriften machten am meisten Aufsehen die Briefe zur Bildung des Herzens" (Leipzig 1759 Bde.; 2. Aufl. 1772) die ins Französische Dänische und Ungarische übersetzt wurden. Vielen Beifall auch seine "Briefe zur Bildung des Geschmacks" 1764-73 6 Teile; 2. Aufl. 1773-79). Seine "Geschichte Karl Ferdiners" (Breslau 1776-80 3 Bde.) unter dem Titel: "Der Verlobte zweier Bräute" 1785 3 Bde.) u. "Die Pupille" (Altona zeichnen sich vor ähnlichen Erzeugnissen ihrer Zeit Vermeidung des Schwächlich-Empfindsamen in Charakter und Sprache Johann Jakob Dusch hat auch Popes Werke 1758-63 5 Bde.) u. a. übersetzt.