Er wurde in Venedig bei Karl Loth ausgebildet der einen Mischstil vermittelte. Ab 1689 ist er in Salzburg nachweisbar wo er es zum fürstbischöflichen bringt. Auch für die Grafen Althan war tätig.
Er erhielt 1703 das Adelsprädikat von Rosenbrunn . Ab 1706 lebte er dauernd in Wien und war dort sowie in Niederösterreichischen Klöstern tätig. Er wurde zunehmend von Peter Paul Rubens beeinflusst und von Johann Bernhard Fischer von Erlach sehr geschätzt. Seine Fresken zeichnen sich expressive Erlebnishaftigkeit und eine klare Raumkonzeption aus. seinem Spätwerk wird die Farbskala immer heller kühler.
1697 - Salzburg Dreifaltigkeitskirche: Kuppelfresko einer Marienkrönung. ist dass kein Himmelsblau verwendet wird: auf Illusion eines Freiraums wird verzichtet.
1706 Palais Liechtenstein: Fresken im Vestibül und der terrena
1711 Salzburg: Fresko in der Schönen Galerie Hier wird ein illusionistischer Deckendurchbruch gemalt allerdings eine Wolke über den Architekturrand gezogen.
Ein Deckenfresko im Schloss Schönbrunn aus den 1710er Jahren das als eines seiner Hauptwerke ging beim Umbau des Schlosses in den 1740er Jahren verloren.