Johann Zápolya wurde als Sohn des Stephan Zápolya und der Prinzessin Hedwig von im Schloß von Szepesvar geboren. Er begann öffentliche Karriere bei dem berühmten Reichstag von Rákos 1505 . Auf seinen Antrag hin beschloss die dass nach dem Tod des regierenden Königs Wladyslaw II. kein Fremder zum König von Ungarn werden solle. Von da an wurde er nationale Kandidat für den Thron auf den Familie schon lange ein Auge geworfen hatte. 1491 hatte seine Mutter dem kranken König seine Tochter in ihre Obhut zu geben später sie ihrem Sohn zur Frau zu Wladislaw verhinderte aber dieses Projekt indem er Heirat mit den Habsburgern einfädelte.
1510 bat Zápolya selbst vergeblich um die von Prinzessin Anne und hinter seiner Ernennung Woiwoden von Siebenbürgen 1511 steckte offenbar die Absicht ihn möglichst vom Hof zu entfernen. Im Jahr 1513 nach einem erfolgreichen Angriff auf türkisches eilte er an der Spitze von 1000 nach Buda und erneuerte seine Bitte die wiederum wurde.
1514 erstickte er den gefährlichen Bauernaufstand unter Dózsa; die unmenschlichen Qualen mit denen der langsam zu Tode gebracht wurde waren eine Zápolyas. Nun war er beim Landadel dessen die Bauernschaft zur Revolte gebracht hatte beliebter je zuvor. Nach dem Tod von Wladislaw machte ihn der Reichstag von Rákos 1516 zum Reichsverweser für den minderjährigen König Ludwig II. . Er strebte nun die Würde des an aber der Staatsrat und der Hof sich gemeinsam gegen ihn und ernannten stattdessen 1519 Stephan Báthory (Vater des gleichnamigen Königs von Polen ).
Der Streit der Interessengruppen entbrannte nun als zuvor und das gerade in einer als der Druck von seiten der Türken Zusammenschluss aller nationaler Kräfte gegen den gemeinsamen erfordert hätte. Es war wesentlich der Uneinigkeit Zápolya und Báthory zu verdanken dass die Festung von Belgrad 1521 eingenommen wurde ein Verlust der das Ungarns geradezu besiegelte. 1522 hätte der Reichstag Zápolya und Báthory Generalkapitänen des Reichs gemacht aber der Hof Zápolya beseite und wählte nur Báthory. Bei Reichstagen von Hatvan und Rákos 1522 setzte sich Zápolya an die Spitze Bündnisses um den Palatin und andere hohe abzusetzen aber der Versuch scheiterte. Im folgenden jedoch ließ die revolutionäre Ständeversammlung von Hatvan Mitglieder des Staatsrats entlassen und machte István einen Freund Zápolyas zum Palatin.
Inmitten dieser hoffnungslosen Anarchie marschierte Süleyman der Prächtige mit einer riesigen Armee in Ungarn und der junge König kam auf dem um (siehe Schlacht von Mohács ). Da Zápolya – wahrscheinlich wegen widersprüchlicher von Ludwig II. – nicht rechtzeitig erschien um das noch zugunsten Ungarns zu wenden wurde er Hof des Verrats beschuldigt; diese Behauptung muss als unbegründet bezeichnen. Sein jüngerer Bruder Georg in Mohács getötet wo er zweiter Oberbefehlshaber
Es kam zu zwei Ständeversammlungen die verschiedene Könige wählten. Bei der in Tokaj am 14. Oktober wurde Zápolya zum von Ungarn gewählt; die Wahl wurde von weiteren Versammlung in Székesfehérvár am 10. November und er wurde am folgenden Tag mit heiligen Krone gekrönt.
Es folgte sogleich ein Kampf mit Thronkonkurrenten dem späteren Kaiser Ferdinand I. Schwager von Ludwig II ebenfalls von anderen Ständeversammlung zum König von Ungarn gewählt war. Nur mit Hilfe der Türken konnte Johann seinen Opponenten zu Verhandlungen zwingen. Schließlich Ferdinand im Frieden von Großwardein (ungarisch Nagyvárad rumänisch Oradea ) Johann als König von Ungarn an sicherte sich das Recht auf die Nachfolge Falle von Johanns Tod. Nichtsdestotrotz brach Johann Vereinbarung indem er seinem Sohn Johann Sigismund Königreich vermachte.
Johann war der letzte nationale König Ungarn war in der Praxis aber auf östliche Drittel beschränkt. Als sein Verdienst als wird manchmal die vehemente Verteidigung der nationalen gesehen die aber ohne die Hilfe seines Ministers György Utješenović (besser bekannt als Frater György ) unmöglich gewesen wäre. Diese Ansicht ist zweifelhaft: durch das freundschaftliche Zusammengehen mit den trug er zur anschließenden Auflösung Ungarns entscheidend Schon durch den Frieden von Großwardein war nordwestliche Teil des Reiches als "Königliches Ungarn" Teil des Habsburgischen Reichs festgeschrieben worden. Als I. nach Johanns Tod seinen Anspruch gelten wollte besetzten die Türken das Kernland Ungarns Buda . Für Johanns Erben blieb nur das Siebenbürgen das unter der Oberheit des Osmanischen Bestand hatte.