Larsen war der Sohn eines Seemanns studierte Theologie Recht und Philologie in Kopenhagen. 1905 bis 1913 war er als Journalist und Schauspieler tätig später als Dramaturg ab 1928 am Königlichen Theater Kopenhagen. Er veröffentlichte Romane und Novellen auch Komödien meist in mit E. Rostrup. Besonders bekannt wurde er seinen Lebzeiten durch seinen Roman Der Stein der Weisen durch den er in einem dänisch-norwegischen als Sieger geehrt wurde und durch das religionspsychologische halb autobiografische Buch Bei offener Tür .
Seine Werke die hauptsächlich in der nach dem ersten Weltkrieg entstanden sind stark von dem Denken und den Werken Søren Kierkegaards dem dänischen Religionsphilosophen Vilhelm Gronbechs und dänischen Philosophen Feilberg. Letztlich schöpft er jedoch der unvergänglichen Weisheit aller großen indischen und chinesischen Lehren der Baghavad Gita dem Taoismus aber auch der gnostisch - christlichen Lehren sowie dem Gedankengut der Theosophen . Immer wiederkehrend in seinen Werken ist Thema der Suche nach der Ewigkeit nach verlorenen wahren religiösen Gefühl jenseits der klassischen Kirchen und deren Priesterschaft und die Wiederbelebung vergessenen Fähigkeit des mystischen Schauens und Erlebens mit dem Ziel Erleuchtung oder in der Sprache der Bibel: Verwirklichung des ewigen Lebens. Er sucht das Erlebnis der Einheit von sichtbarer und unsichtbarer und ewiger Welt zu gestalten.