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John Anderson


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John Anderson (* 12. Dezember 1955 in Apopka Florida ) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger.

Er zog 1971 nach Ende der zu seiner Schwester Donna nach Nashville . Er nahm Gelegenheitsjobs aller Art an trat gemeinsam mit Donna als Duo auf. drei Jahre später veröffentlichte er bei einem Label seine ersten Singles. 1977 wechselte er Warner Brothers wo er einige mäßig erfolgreiche Titel

1979 hatte Anderson seinen ersten Top-20-Hit Your Lying Blue Eyes . 1981 zehn Jahre nach seiner Ankunft Nashville schaffte er mehrere Top-10-Hits und war in der Country-Szene etabliert. Ein Jahr später sein Wild And Blue sogar bis auf Platz eins der vor. Der endgültige Durchbruch kam 1983 mit Single Swingin ' die sich mehr als eine Million verkaufte und sogar in den Pophitparaden notierte.

Obwohl er noch einige Hits verbuchen blieben ihm weitere große Erfolge zunächst versagt. Plattenverkäufe gingen stetig zurück. 1987 wechselte er die Plattenfirma. Vergeblich die Durststrecke sollte bis andauern. In diesem Jahr gelang ihm urplötzlich ein Nummer-1-Hit: Straight Tequila Night . Die Single war eine Auskopplung aus bemerkenswerten Album Seminole Wind das mit doppelten Platin ausgezeichnet wurde. wirkte unter anderem Mark Knofler mit. Aus Seminole Wind wurden noch einige weitere erfolgreiche Síngles

John Anderson war wieder ganz oben. folgte das ebenfalls sehr erfolgreiche Album Solid Ground . Die Single Money In The Bank schaffte es noch einmal an die der Country-Charts. Es war sein letzter großer Der von den Country-Titanen Merle Haggard Lefty Frizell und George Jones beeinflusste John Anderson war als einer ersten "New Traditionalists" Wegbereiter für eine neue von Country-Musikern wie George Strait oder Dwight Yoakam die ihn schließlich von der Spitze

Alben

  • John Anderson (1980)
  • John Anderson 2 (1981)
  • I Just Came Home To Count Memories (1981)
  • Wild & Blue (1982)
  • All The People Are Talkin' (1983)
  • Eye Of A Hurricane (1984)
  • Greatest Hits (1984)
  • Tokyo Oklahoma (1985)
  • Countrified (1986)
  • Blue Skies Again (1987)
  • 10 (1988)
  • Too Tough To Tame (1990)
  • Greatest Hits Vol 2 (1990)
  • Seminole Wind ((1992)
  • Solid Ground (1993)
  • Christmas Time (1994)
  • Country 'Til I Die (1997)
  • Paradise (1996)
  • Takin' The Country Back (1997)
  • Nobody's Got It All (2001)

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