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John Irving


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John Irving (* 2. März 1942 in Exeter New Hampshire ; als John Winslow Irving ) ist ein US-amerikanischer Romanautor.

Die unwahrscheinlichsten oftmals äußerst skurrilen und Begebenheiten die gleichzeitig wiederum ins Urkomische übergehen John Irvings Romane aus. Ein weiteres Hauptthema die zwischenmenschlichen Beziehungen die er meistens überdeutlich krass darstellt. Irvings größtes literarisches Vorbild ist Charles Dickens .

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

John Irving Sohn eines Professors für Geschichte und einer Krankenschwester beginnt mit 14 zu ringen und zu schreiben hatte aber wegen Legasthenie in der Schule große Schwierigkeiten. Mit wusste er genau was er wollte: Ringen Romane schreiben.

Dazu meint Irving: "Schreiben ist wie Ringen. Man braucht Disziplin Technik." Er studierte an der Universität von Hampshire und im Rahmen eines Auslandsstudienprogramms auch Wien - am Institute for European Studies wo er die Idee zu seinem Roman fand: Er verbrachte seine Zeit im und in Kaffeehäusern (da es in seinem zu kalt war) fuhr Motorrad las Günter Grass ' Blechtrommel und schrieb davon inspiriert "Lasst die los!". Dieses sein erstes Buch ( Setting free the Bears ) wurde 1968 veröffentlicht.

1978 schaffte er dann mit "Garp und wie er die Welt sah" den Durchbruch und konnte sich ob großen Erfolgs von da an voll der widmen.

Bücher

"Lasst die Bären los!" ("Setting Free the Bears") 1968
Der Erstlingsroman von John Irving erzählt Geschichte von Siggi Javotnik und Hannes Graff nicht gerade erfolgsverwöhnten Studenten. Unter anderem treffen in dieser Geschichte auf ein großstadtsüchtiges Mädel Land den österreichischen Bundesadler Nachtwächter im Tiergarten einen mystischen Motorradmeister Honigbienen die Benno-Blum-Bande und asiatischen Kragenbären. Es ist eine tragisch-komische und Geschichte. Aus heutiger Sicht wieder sehr interessant die in dieser Geschichte verpackten zeitgeschichtlichen Betrachtungen südosteuropäischen Kriegs- und Nachkriegsjahre. Dieses Buch weist alle Vorzüge auf die Irvings spätere Bücher noch größerem Ausmaß auszeichnen.

"Die wilde Geschichte vom Wassertrinker" ("The Water-Method Man") 1972
Eine skurrile Geschichte um Fred "Bogus" mit Hang zur Situationskomik. Dahinter verbirgt sich die Geschichte wie Bogus "sich selbst findet" "sein Leben ordnet".

"Eine Mittelgewichtsehe" ("The 158-pound marriage") 1974
In diesem Werk geht es um mit Folgen.

"Garp - und wie er die Welt ("The world according to Garp") 1978
Die Welt des Schriftstellers Garp ist von Lehrern und Huren Spießern und Randexistenzen und Mördern Transsexuellen und Sittenstrolchen Männern Frauen Kindern - grotesk brutal banal perfide. Ein unsere Welt. Es geht um Missverständnisse Beziehungsprobleme Loyalität Freundschaft Liebe Lust Schmerz Tod und dem Leser aber dennoch das Gefühl der währenden Hoffnung vermittelnd.

"Das Hotel New Hampshire" ("The hotel New Hampshire") 1981
Eine gefühlvolle Familiengeschichte in der motorradfahrende feministische Bären weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten ein mit Flatulenz im Endstadium Arthur Schnitzler Moby-Dick große Gatsby Gewichtheber Geschwisterliebe und Freud vorkommen nicht der Freud sondern Freud der Bärenführer. Witz Tragik liegen hier dicht beisammen. Der Prototyp Irving-Romans.

"Gottes Werk und Teufels Beitrag" ("The Cider House Rules") 1985
Menschlich und anrührend sind die Protagonisten John Irvings Roman. Wilbur Larch der väterliche eines Waisenhauses befürwortet und betreibt illegale Abtreibung. Ziehsohn Homer Wells lehnt sie ab. Beide durchaus stichhaltige Argumente beide verstehen die Nöte betroffenen Frauen. Um diese Kontroverse hat Irving großartiges Ensemble von differenziert gezeichneten Personen geflochten für sich liebenswert sei es die gewalttätige der noble Wally oder der selbstgerechte Mr. Ein Buch das ohne mahnenden Zeigefinger zur ermahnt zur Großherzigkeit und zum Verständnis und gespickt ist mit hochdramatischen Szenen absurden Zufällen prosaischen Wahrheiten wie sie nun mal zum gehören. Der Roman ist ein Epos und sich um Waisen Liebe Leben Freundschaft Abtreibung Geburt. Es ist tragisch manchmal auch komisch und voll von einprägsamen einzigartigen Charakteren.

"Owen Meany" ("A Prayer for Owen Meany") 1989
Dieser Roman erzählt die Geschichte der Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright: schreibt den Sommer des Jahres 1953 als beim Baseballspiel der beiden elfjährigen ein fürchterliches Unglück passiert... John Irving erzählt dieser Geschichte die Geschichte seiner Generation. Die der Kindheit in den 50er Jahren die Jahre der Aufbruchstimmung unter John F. Kennedy und des Kampfes für die Gleichberechtigung Rassen die immer stärker werdende Verwicklung der USA in den Vietnamkrieg der Kampf gegen diesen Krieg und Trauma einer ganzen Nation nach der Niederlage Utopien und Träume von einer friedlichen gewaltfreien in den 60er Jahren bis hin zu jenem Schauspieler als im Weißen Haus seinen Verwicklungen in die Affären der 80er Jahre und seinem Versuch die sandinistische Revolution ersticken. Owen Meany ist John Irvings Auseinandersetzung einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte und mit Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Es ist ein großartiger Roman - erschreckend und komisch zugleich. Er eine anhaltende Spannung denn Owen weiß durch Vision wann er sterben wird. Die Frage nur wie und warum ... .

"Rettungsversuch für Piggy Sneed" 1993
Eine Sammlung von sechs Kurzgeschichten.

"Zirkuskind" ("A Son of the Circus") 1995
Wieder einmal taucht der Leser in kleine Welt ein wie Panoptikum voll mit Figuren und Geschichten. Diesmal spielt die Geschichte Indien.

"Die imaginäre Freundin" ("The imaginary Girlfriend") 1996
Eine Autobiographie.

"Witwe für ein Jahr" ("Widow for a year") 1998
Das ist der erste Roman John in dem eine Frau die Hauptrolle spielt. wird ihre Familiengeschichte anhand von drei Wendepunkten ihrem Leben. 1958 als sie gerade vier Jahre alt und ihre Eltern im Begriff sind sich trennen. 1990 als sie eine erfolgreiche Schriftstellerin ist Privatleben allerdings mit "schlimmen Freunden" gespickt ist 1995 als sie sich als 41jährige Mutter Witwe das erste Mal wirklich verliebt. Eine die auch wieder von Irvings Thema des Verlusts eines Kindes handelt. Zugleich eine vielschichtige und eine Geschichte über das Erwachsenwerden.

"My Movie Business" ("My Movie Business") 1999
John Irvings autobiographische Skizze über seine mit dem Filmgeschäft schildert die verschlungenen Wege Roman "Gottes Werk und Teufels Beitrag" zum Drehbuch und zum unter Mitarbeit des Autors abgedrehten Film. Es beschreibt den Werdegang vom zum Drehbuchautor und schildert geglückte und misslungene Adaptionen Irving Romane. In Erster Linie aber ist Movie Business" die Geschichte von Irvings Figuren Vorbildern im wirklichen Leben ihrer Entwicklung in Phantasie des Autors im Zuge der Niederschrift Romans des Drehbuchs und in der Zusammenarbeit den verschiedenen Regisseuren Produzenten und Schauspielern die die Romanvorlage durch ihre persönliche Brille sehen darstellen. Dadurch bringt Irving das Kunststück fertig Lesern die Handlung auf völlig neue Art aus immer neuen Blickwinkeln zu erzählen wie ist wie sie auch hätte werden können und schon sind wir gleichsam mitten in neuen Roman. Eine spannende Arbeits-Biographie - Werkstattbericht ein Stück lebendige uneitle Autobiographie eines der amerikanischen Schriftsteller der Gegenwart in einem. (Klappentext).

"The Fourth Hand" im Original am 3. Juli 2001 veröffentlicht
Mehr dazu auf der entsprechenden vom eingerichteten Webseite .

Verfilmungen

Verfilmt wurde "Garp" mit Robin Williams und Glenn Close sowie "Hotel New Hampshire" mit Jodie Foster Beau Bridges und Nastassja Kinski als Susie der Bär. An beiden hat John Irving mitgeschrieben.

"Owen Meany" wurde 1998 unter dem Titel " Simon Birch " verfilmt u.a. mit Jim Carrey . Dieser Film wurde in Deutschland nur Video vertrieben und von Zeit zu Zeit Privatfernsehen ausgestrahlt. Er benutzt nur wenige Motive Irving-Buches um daraus die süßliche Geschichte eines zu machen.

Irvings Buch "My movie business" erzählt der Umsetzung seiner Romane in Drehbücher und viele interessante und witzige biografische Anmerkungen. Hauptsächlich von seinem Werk "Cider House Rules" (Gottes und Teufels Beitrag) erzählt das er in letzten 13 Jahren für vier verschiedene Regisseure wieder neu adaptiert hat. Der Film kam 1999 in den USA in die Kinos zwar mit Michael Caine in der Rolle des Dr. Wilbur der für diese Darstellung seinen zweiten Oscar erhielt. Der Film "Cider House Rules" in sieben Kategorien nominiert auch John Irving der für das Beste Drehbuch (nach der seines eigenen Romans) ebenfalls einen Oscar erhielt. John Irving war auch am an der Besetzung und als Schauspieler beteiligt. sein Sohn Colin ist im Film zu

"Witwe für ein Jahr" wird als Verfilmung zu sehen sein unter dem Titel in the floor" sind gerade die Dreharbeiten worden. Der Film soll Ende 2004 im deutschsprachigen Raum gezeigt werden. Die spielen Kim Basinger und Jeff Bridges als Marion und Ted Cole wobei die Adaption des Buches auf den ersten des Romans konzentriert.

Weblinks

Umfangreiche Informationen auf Helenas John Irving Seiten .



Bücher zum Thema John Irving

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