Er war der Sohn eines armen Bald nach seiner Geburt zog die Familie eine Farm in Dyess Arkansas die der Familie im Rahmen der New Deal billig zur Verfügung gestellt worden war. im Alter von fünf Jahren arbeitete er den Baumwoll -Feldern.
Schon früh begann er Gitarre zu spielen und Lieder zu schreiben; seiner Zeit auf der High School trat er in einer lokalen Radio -Station auf.
Der Legende nach war er der Mensch im Westen der vom Tod Stalins erfuhr. Cash war zu dieser Zeit als Funker der US-Army auf einem Abhörposten Bayern stationiert.
In den sechziger und siebziger Jahren Cash mit einer schweren Tabletten- und Amphetaminsucht kämpfen die seine Karriere zu beenden drohte. einem Selbstmordversuch kehrte er wieder auf die zurück. In seiner Autobiographie schreibt er dass die Liebe und Fürsorge seiner Frau und wieder erwachender Glaube ihn vor Schlimmeren bewahrt In den achtziger Jahren veröffentlichte Cash allerdings belangloses Material - unter anderem auch das "Chicken in Black" - und wurde von und Hörern mehr und mehr ignoriert. 1980 er die höchste Auszeichnung der Country-Musik: Er in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.
Johnny Cash feierte 1994 mit seinem von Rick Rubin produzierten Album American Recordings ein furioses nachdem er von seinem alten Major Label wurde. In dieser Reihe sind noch drei Alben erschienen: Unchained ( 1996 ) Solitary Man ( 2001 ) The Man Comes Around ( 2003 ). Alle enthalten neben Eigenkompositionen eine Reihe Cover-Versionen alter und neuer Songs die Cash in seiner Interpretation zueigen macht. Selten hat Alterswerk eines Sängers eine Qualität in Songmaterial Darbietung erreicht wie dieses. Für das Video Nine Inch Nails - Coversong "Hurt" erhielt er einen MTV Video Award.
Cash starb am 12. September 2003 in einem Krankenhaus in Nashville an Folgen einer schweren Diabetes . Er folgte damit seiner Frau June Carter Cash die vier Monate zuvor gestorben war. 16.Dezember 2003 erschien posthum eine von der in höchsten Tönen gelobte 5-CD-Box mit dem "Unearthed" mit überwiegend neuem Material (4 CDs).