Aufgewachsen in einer politisch aktiven Familie Joseph Bech kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Juni 1914 Abgeordneter der Konservativen. 1921 wurde er Minister für Inneres und Nach einem kurzen Intermezzo in der Opposition Bech 1926 Außenminister. Schon früh begeisterte er sich die Idee eines geeinten Europas.
Während des Zweiten Weltkrieges war Joseph Bech in London im Er unterzeichnete für Luxemburg die Benelux-Verträge. Bech in den 1950er -Jahren aktiv an den Verhandlungen über die Gemeinschaften teil.
1953 bis 1958 war Joseph Bech Regierungspräsident im Großherzogtum Bis 1929 gehörte er der Regierung an bis 1964 war er Abgeordneter.