Lehrer in dieser Zeit war u.a. Wissenschaftler und ehemalige Finanzminister Böhm-Bawerk . In den Studienjahren hatte er auch zur sozialdemokratischen Partei wo er auch Otto kennen lernte der 1919 für seine Berufung zum Finanzminister mit war. Auch eignete Schumpeter sich profunde Kenntnisse marxistischen Theorie an.
Es folgten weitere Werke auch zu philosophischen und geschichtlichen Themen und zum Gebrauch Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften. Schumpeter gilt gewöhnlich Anhänger der österreichischen Schule (wie Böhm-Bawerk dessen in beeinflusst haben soll)
Eine wichtige These Schumpeters war die Unterscheidung Kapitalisten und Unternehmern (Entrepreneurs). Unternehmer zeichnen sich Meinung nach dadurch aus dass sie ihre Position ständig durch Innovationen verbessern wollen. Demnach es der Unternehmergeist welcher Innovationen erzeugen und Wirtschaftswachstum und sozialen Wandel vorantreiben. Der Zusammenhang Innovationstätigkeit und Diffusion der Innovationen bleibt aber Schumpeter ungeklärt.
Im späten 20. Jahrhundert wurden Schumpeters Ideen verschiedenen Wachstumstheorien wieder aufgegriffen (Neo-Schumpeterianer).
Es wird angenommen das John Kenneth Galbraith in seiner Arbeit The New Industrial State von Schumpeters Sichtweisen der Kooperation beeinflußt wurde.