Am 2. Oktober 1925 begann ihre große Karriere am Théâtre in Paris wo sie fast über Nacht für erotischen Tanz bei dem sie fast nackt bekannt wurde. Nach einer erfolgreichen Europa -Tournée kehrte sie nach Frankreich zurück wo sie zum Star der Bergères wurde. Das berühmte Bananenröckchen wurde dort ihrem Markenzeichen. Schnell wurde sie zur erfolgreichsten Unterhalterin in Frankreich wohingegen sie in den unter Rassenvorurteilen zu leiden hatte. 1936 fiel sie in den USA mit Show der Ziegfeld Follies durch worunter sie litt. Auch ihr Privatleben das sechs Ehen war wenig glücklich.
Obwohl sie in Frankreich lebte unterstützte die US-amerikanische Bürgerrechtsbewegung schon in den fünfziger Jahren und auf ungewöhnliche Weise gegen Rassimus indem sie Waisenkinder verschiedenster Hautfarbe adoptierte und so eine gründete mit der sie manchmal unter schwierigen Bedingungen in einem Schloss in Frankreich lebte.
Am 8. April 1975 war die Premiere ihrer Show Joséphine in der sie ihr fünfzigjähriges Bühnen-Jubiläum was ihr zwar Aufmerksamkeit aber wenig Gewinn da sie an einem Herzanfall kurz nach Premiere starb.
Josephine Baker schrieb mehrere Autobiographien die jeweils eine andere Geschichte über Karriere und ihre Familie beinhalteten.
Sie war die erste US-Amerikanerin die einem französischen Militärbegräbnis geehrt wurde. Sie liegt dem Cimetière de Monaco begraben.