Sie schrieb unter anderem "Gender Trouble" Unbehagen der Geschlechter) im Jahre 1990 und "Gender Turbulency" im Jahre 2000 . In beiden Büchern beschäftigt sie sich der von ihr entwickelten " Queer Theory". Einer von Butlers bedeutendesten Beiträge ein performatives Modell von Gender in welchem die Kategorien "männlich" und als Wiederholung von Handlungen verstanden werden und als natürliche oder unausweichliche Absolutheiten. Diese Beiträge auch bedeutend zur feministischen und kritischen Theoriebildung.
Sie beschreibt das Subjekt mit Begriffen wie leidenschaftliche Anbindung und Wende zu Reflexivität .
Stephan Moebius 2003: Die soziale Konstituierung Anderen. Grundrisse einer poststrukturalistischen Sozialwissenschaft nach Lévinas Derrida. Frankfurt/New York: Campus ( ISBN 3593372681 )