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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenMittwoch, 22. Oktober 2014 

Junge Freiheit


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Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung . Sie versteht sich selbst als unkonventionelle Zeitung für Politik und Kultur. Kritiker werfen vor eine Scharnierfunktion zwischen Konservativen und Rechtsextremen

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die JF wurde 1986 von Chefredakteur Stein in Freiburg als Schüler- und Studentenzeitung Sie erschien damals monatlich. Nach einem Umweg Potsdam 1993 zog sie 1995 nach Berlin Seit dem 21.1.1994 erscheint die Junge Freiheit Wochenzeitung.

Sie hat die Rechtsform einer GmbH Co. Zusätzlich zum Verkaufspreis finanziert sie sich Spenden der Leser.

Die Junge Freiheit hat die Rechtschreibreform regelmäßig kritisiert und erscheint konsequent weiter traditioneller Schreibweise.

Die JF ist nicht unumstritten da von den Landesämtern für Verfassungsschutz in Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen beobachtet wird. Nach deren Auffassung gibt "tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht rechtsextremistischer Bestrebungen der JF". Auch einige Rechtsextremismusforscher schreiben der eine Scharnierfunktion zwischen der extremen Rechten und konservativen Lager zu. Die JF befindet sich Jahren in einem Rechtsstreit gegen die Einträge den Verfassungsschutzberichten.

Bekannte Autoren

Weblinks


Literatur

  • H. Kellershohn (Hg.): Das Plagiat. Der Nationalismus der Jungen Freiheit Duisburg 1994.
  • Dietzsch/Jäger/Kellershohn/Schobert: Nation statt Demokratie. Sein und der "Jungen Freiheit". ISBN 3-927388-84-X



Bücher zum Thema Junge Freiheit

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