Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Junkers W33 ist eine Weiterentwicklung der bewährten Junkers F13 mit der gleichen Spannweite wie diese. Auch die W33 war als einmotoriger Tiefdecker ausgelegt.
Der Erstflug fand am 7. Juni 1926 mit der D-921 (Werknummer 794) statt. Motor kam ein Junkers L5 (228 kW) Einsatz. Später im Jahr fanden Versuche mit Schwimmererumbau statt die auch bei einem Seeflugwettbewerb Warnemünde zu einem 2. Platz führten.
Weitere Varianten waren mit den Motoren L5G (313 kW) bzw. Siemens Sh 20 kW) ausgerüstet. Insgesamt wurden 199 Stück hergestellt.
Die eigentlich als Frachtflugzeug ausgelegte W33 zeichnete sich durch eine flache fensterlose aus die wesentlich zum eleganten Erscheinungsbild dieses beitrug. Später im Kombiverkehr benutzte Typen erhielten ein oder zwei an jeder Seite. Insgesamt war die aerodynamische sehr gut gelungen was aufgrund des damit geringen Kraftstoffverbrauch es die Möglichkeit einer Atlantikbezwingung in möglich erscheinen ließ.
Dies wurde in den Dessauer Werken auch in Angriff genommen. Der Junkers L5 wurde auf 265 kW gebracht ein Metallpropeller montiert. Diverse Zusatztanks sorgten für Reichweite . Zwei Versuche zunächst einen Dauerflugrekord aufzustellen Aufgrund kleinerer Defekte jeweils fast in Katastrophen . Es gelang jedoch schließlich doch den auf 52 Stunden zu schrauben. Am 7. Juli 1928 konnte diese Leistung auf 65 h 22 min gesteigert werden.
Schließlich startete das Unternehmen Atlantiküberquerung am 14. August 1927 . Dieses Unternehmen scheiterte aufgrund schlechten Wetters. folgten weitere Versuche. Erst am 12.April 1928 der Flug von Baldonnel ( Irland ) nach Greenly Island als erster Nonstop-Flug von Ost nach