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Junkerschule


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Die SS-Junkerschulen

Für die Ausbildung der künftigen Führer im April 1934 die SS- Junkerschule n in Tölz den Lehrgangsbetrieb auf - für die Offizierschulen des Heeres) in Braunschweig ein Jahr später. Der spätere SS-Oberstgruppenführer richtete die erste Schule ein und wurde ihr erster Kommandeur. Ab dem Sommer bekleidete zusätzlich die Dienststellung eines „ Inspekteurs der “. Die zunächst "SS-Führerschulen" genannten Einrichtungen in und Braunschweig wurden im August 1937 in umbenannt. Die Junkerschulen waren Kriegsschulen des Heeres Ausbildungseinrichtungen für den Führernachwuchs der Waffen-SS. Hausser deren Ruf als ebenso moderne wie effiziente Während des Krieges kamen als weitere Schulen und Prag hinzu.

Wegen der in sozialer Hinsicht sehr heterogenen der Führeranwärter und deren höchst unterschiedlicher formaler wie auch militärischer Qualifikation war es die dieser Institution Einheitlichkeit des Ausbildungsniveaus und Sozialverhaltens herzustellen.
Das eigentliche Ziel war die theoretische Ausbildung der Führerbewerber zu im Bataillonsrahmen und die praktische Vertiefung und der Kenntnisse in ihrer eigenen Waffe . Der Bericht eines Tölzer Kommandeurs fasste wesentlichen Mängel der zur Führerausbildung Abkommandierten 1940
  • Lücken in der Allgemeinbildung und militärischen
  • fehlende vorausgegangene Unterführerausbildung
  • zu hohes Lebensalter
  • fehlende Absicht aktiver Führer der Waffen-SS werden
  • fehlende infanteristische Grundausbildung
  • charakterliche Nichteignung (UNaufrichtigkeit Schwerfälligkeit und Willensschwäche
In etwa 22 Kriegsjunkerlehrgängen absolvierten etwa 15000 Führer diese Ausbildung.
Lehrstoffeinteilung:
  • Taktik
  • Gelände- und Kartenkunde
  • Gefechtsausbildung u. Ausbild. a. d. eigenen
  • Allgem. prakt. Truppendienst (Waffentechnik Schießausbildung Exerzieren)
  • Weltanschauliche Erziehung
  • Heerwesen
  • SS- und Polizeiwsen
  • Verwaltungswesen
  • Leibesübungen
  • Waffenlehre
  • Pionierlehre
  • Nachrichenlehre
  • Panzerlehre
  • Kfz-Wesen
  • Sanitätswesen
  • Luftwaffenlehre
  • Arbeitsstunden
  • Deutschunterricht
Taktik Geländekunde und die gefechtsmäßige Ausbildung allein die Hälfte der Ausbildung aus. Die Ausbildung trat in den Hintergrund.Die Junker erhielten ganz und gar militärische auf praktische Frontverwendung Ausbildung. Der Sport hatte sehr große Bedeutung wollte den vielseitig trainierten Mehrkämpfer heranbilden.

Literatur

Bernd Wegner: Hitlers Politische Soldaten: Die 1933-1945 5.erw.Aufl. Paderborn: Schöningh 1997 ISBN 3-506-77502-2




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