Hauptbestandteile der Atmosphäre die etwa 1 % des Jupiterradius einnimmt sind Wasserstoff Helium und in geringerer Menge Ammoniak und Methan . Auffällig sind die hellen und dunklen und der Große Rote Fleck - ein riesiger Antizyklon der in seiner Längsrichtung zwei Erddurchmesser ist. Er ist sehr stabil und wird seit 300 Jahren mit nur leichten Veränderungen Zum Vergleich: Auf der Erde lösen sich in der Atmosphäre üblicherweise innerhalb einiger Wochen auf. Der Große Rote Fleck ist aufgrund Größe bereits in einem Amateurteleskop sichtbar.
Jupiter unterliegt nach neuen Forschungsergebnissen [1] einem 70-jährigen Klimazyklus. In diesem Zeitraum es zur Ausbildung etlicher Wirbelstürme - Zyklone Antizyklone die nach gewisser Zeit wieder zerfallen. verursacht das Abflauen der großen Stürme Temperaturunterschiede Polen und Äquator von bis zu 10 die bisher wegen der ständigen Gasvermischung durch Stürme verhindert wurden.
Bis zum Jahr 2011 sollten die Wirbelstürme auf Jupiter vorübergehend verschwunden sein. Allerdings der Große Rote Fleck diese Entwicklung aufgrund großen Energie überleben. Die letzte Klimaäeränderung dieser auf Jupiter konnte bereits 1939 beobachtet werden.
Unterhalb der Atmosphäre ist der Wasserstoff dem Jupiter zur Hauptsache besteht aufgrund des Drucks flüssig so dass der Planet von Wasserstoffmeer bedeckt ist. Ab etwa 25 % Jupiterradius geht der Wasserstoff bei Drücken jenseits 300 Mio. Erdatmosphären in eine metallische Form Es wird vermutet dass Jupiter unterhalb dieser Wasserstoffschicht einen Gestein-Eis-Kern hat der aus schweren besteht.
Jupiter hat ein sehr schwach ausgeprägtes das schon seit 1974 vermutet 1979 von Voyager 1 erstmals fotografiert werden konnte.
Jupiter besitzt 63 Monde (Stand: Mai 2004 ). Sie können in mehrere Gruppen unterteilt
Die Galileischen Monde Ganymed Callisto Io und Europa mit Durchmessern zwischen 3122 km und km (Erddurchmesser 12.740 km) wurden 1610 unabhängig voneinander durch Galileo Galilei und Simon Marius entdeckt alle anderen Monde mit Ausnahme 1892 entdeckten Amalthea erst im 20. oder 21. Jahrhundert . Die Galileischen Monde sind die größten und haben planetennahe nur wenig geneigte Bahnen. trifft auch auf Metis Adrastea Amalthea und Thebe zu die aber mit Größen von km bis 131 km wesentlich kleiner sind. vermutet dass diese inneren acht Monde gleichzeitig Jupiter entstanden sind. Die restlichen Monde sind bis kleinste Objekte mit Radien zwischen 1 und 85 km die vermutlich von Jupiter wurden. Sie tragen teilweise noch Zahlencodes als Namen bis sie von der Internationalen Astronomischen IAU endgültig benannt sind.
In der Astrologie steht Jupiter unter anderem für Expansion Religion und Philosophie. Jupiter wird dem Element dem Sternzeichen Schützen und dem 9. Haus