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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Kölner Journalistenschule


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Die Kölner Journalistenschule bildet Journalisten mit dem Schwerpunkt Politik und Wirtschaft

Die Ausbildung dauert vier Jahre. Die ist verbunden mit einem Studium der Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität zu Köln . Die Studiengebühren der Privatschule richten sich nach dem Elterneinkommen und zwischen 0 Euro (bis 30.000 Euro Elterneinkommen und 4.000 Euro pro Jahr (ab 63.000 Elterneinkommen brutto).

Aufnahmeverfahren

Jährlich bis zum 31. Januar können einen schriftlichen Vortest einreichen. Der besteht aus Lebenslauf und einem Aufsatz zu dem Thema ich Journalist werden möchte". Die 60 bis besten Bewerber werden zu einem dreitägigen Qualifikationstest Köln eingeladen. In diesen drei Tagen gibt sieben Prüfungen: Informationstest Verbalisierung statistischer Daten Redigierübung Kommentarübung Reportageübung Bewerbungsgespräch.

Beim Informationstest wird Wissen aus den Bereichen Politik Geschichte Medien Kultur und Gesellschaft abgefragt. Zum Beispiel: Welche schlossen sich zu Verdi zusammen? Welche Nachbarstaaten hat Afghanistan? Wer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank ? Das Ergebnis dieses Tests geht zu Prozent in die Gesamtbewertung ein.

Beim Verbalisierungstest wird eine Grafik vorgelegt zu der dann ein Text schreiben ist. Die Grafik kann zum Beispiel Übersicht über Mietpreise in deutschen Städten sein oder Ein- Ausgaben von Studenten in Ost und West. Test zählt 10 Prozent.

Bei der Redigierübung gilt es verkorkste sauber umzuformulieren (10 Prozent). Bei der Nachrichtenübung müssen die zukünftigen Journalisten aus einer oder einem Polizeibericht eine Meldung schreiben (15 Bei der Kommentarübung stellt die Schule zwei aktuelle Themen Auswahl von denen man sich eines aussuchen und kommentieren muss (15 Prozent).

Bei der Reportageübung werden die Bewerber einen von der Schule ausgewählten Ort in geschickt (Beispiele: Rheinuferpromenade Wochenmarkt). Dort bleiben drei Zeit zur Beobachtung aus denen in weiteren Stunden in der Schule eine Reportage entstehen soll. Dieser Test geht zu Prozent in das Gesamtergebnis ein genau wie 20-minütige Gespräch mit zwei Lehrern der Schule.

Die Tests werden unabhängig voneinander ausgewertet die Ergebnisse jedes Bewerbers entsprechend der Gewichtung einzelnen Teile benotet. Die 20 Besten werden Im Schnitt nehmen rund 200 Bewerber an ersten Stufe des Auswahlverfahrens teil und 60 70 an der zweiten.

Geschichte

Der gemeinnützige Verein der die Journalistenschule wurde am 23. November 1968 in den Räumen des Institutes für Sozialforschung an der Universität zu Köln gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Hilmar S. (Vorsitzender der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit) Grützmacher Ingeborg Hilgert (heute Leiterin der Schule) Journalist Hans-Götz Oxenius der Soziologe Erwin Scheuch die Theologin Dorothee Sölle und Heinz D. Stuckmann der erster wurde und es bis 1994 blieb.

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