Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Königreich Jerusalem war ein Kreuzfahrerstaat der in Palästina von 1099 bis 1291 bestand. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung es das heutige Israel (ohne Negev) einen Korridor der jenseits des Jordans zum Roten Meer führte sowie den südlichen Libanon mit Beirut . Das Königreich wurde von Gottfried von Bouillon 1099 errichtet nachdem die Kreuzritter Jerusalem hatten. Gottfried lehnte den Königstitel ab und sich stattdessen "Vogt des Heiligen Grabes". Erster wurde nach seinem Tod sein Bruder Balduin
Durch den Asienhandel erlangte Jerusalem ein Reichtum. Dadurch dass Jerusalem das Feudalwesen übernahm es bald zu Streitereien zwischen den Rittern und zwischen den Kaufleuten die sich in niedergelassen hatten andererseits. So verloren die Kreuzritter die Schlacht von Hattin weil die Templer nach der Strategie des Grafen von Tripolis wollten. Dadurch ging die Stadt Jerusalem verloren. Jahre später eroberte Richard Löwenherz Akko zurück und 1229 gewann Kaiser Friedrich II. Jerusalem zurück und wurde dort zum gekrönt. 1244 ging Jerusalem wieder verloren und wurde Akko die letzte Bastion der Kreuzritter Dies war das Ende des Königreich Jerusalem.