Die Stadt liegt am Rhein zwischen Bad Honnef und Bonn- Beuel am Fuße des Petersberges und bietet Zugang zu Deutschlands meistbestiegenem Berg dem Drachenfels . Dieser hat mit der Burgruine aus 12. Jahrhundert unterstützt durch die seit 1883 betriebene Zahnradbahn ( Drachenfelsbahn ) zu seinen Höhen hinauf Königswinters Namen Fremdenverkehrsort entscheidend mitgeprägt. Beide Berge gehören zum Siebengebirge . Die Hänge der Berge in Königswinter Oberdollendorf werden seit jeher zum Weinanbau genutzt.
Königswinter wurde im Jahr 1015 erstmalig erwähnt. Es gibt jedoch Funde z.B. in Form eines Grabsteines bei Oberdollendorf ) die auf das Jahr 680 n. Chr. zurückdatiert werden. Somit gab zu dieser Zeit vermutlich schon Bewohner in Region. Die Stadt hat als bekannter Fremdenverkehrsort eine langjährige Tradition. In letzter Zeit auch die Tagungen auf dem Petersberg den Namen der Stadt in alle getragen. Der Name Königswinter entstand nachdem Karl der Große am Drachenfels eine Weindomäne erwarb und somit ein königlicher Winzerort (lat: Vinitiorium ) wurde. Der Drachenfels erlangte vor allem Richard Wagners Version der Nibelungensage internationale Brühmtheit. Hier erschlug Siegfried den Drachen und badete anschließend in dessen Blut sich unverwundbar zu machen. Jedoch verdeckte ein eine Stelle zwischen seinen Schulterblättern was ihm zum Verhängnis wurde. Somit besiegelte sich Siegfrieds in Königswinter am Rhein.
Das Wappen zeigt die Stadtmauern von Das Kreuz symbolisiert die ehemalige Zugehörigkeit zu Köln der Löwe ist Symbol des Herzogtums Berg dem Königswinter angehörte. Das Wappen in jetzigen Forum wurde offiziell am 6. Juni 1972 vom damaligen Kölner Regierungspräsidenten zum Königswinterer Stadtwappen erklärt.
Die Altstadt von Königswinter ist über Bundesstraße 42 angebunden und verfügt damit über direkte Route nach Bonn und Köln . Im Bergbereich gibt es einen direkten zur A3 über die Anschlussstelle Siebengebirge . Die Fähren in der Altstadt und Oberdollendorf ermöglichen das Übersetzen nach Bonn- Bad Godesberg