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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDonnerstag, 24. Juli 2014 

Nonverbale Kommunikation


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Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der nonverbalen des Menschen. Zu der Kommunikation bei Tieren Kommunikation (Tier)

Als nonverbale Kommunikation (lat.: "Non/verbal": "Nicht mit Hilfe der wird der Teil menschlicher Kommunikation bezeichnet der sich averbal also nicht lautsprachlich-auditiv ausdrückt. Auch: "Zwischenmenschliche Verständigung durch Gestik Mimik od. and[e]re nicht sprachliche Zeichen." ( Duden 1998)

Nonverbale Kommunikation wird manchmal auch als analoge Kommunikation bezeichnet verbale Kommunikation als digitale .

Inhaltsverzeichnis

Einführung

Jedes Verhalten als Reaktion auf etwas jemanden ist eine Art der Kommunikation da Verhalten Mitteilungscharakter besitzt. Da Verhalten kein Gegenteil man sich also nicht nicht verhalten kann kommt Paul Watzlawick zu der Folgerung dass es unmöglich nicht zu kommunizieren: "Man kann nicht nicht (Watzlawick 1969 siehe Kommunikation ).

Als Ergebnis dieser Überlegungen kann festgestellt dass verbale Kommunikation mit Ausnahme der geschriebenen nicht unabhängig von nonverbaler Kommunikation existiert wohl nonverbale (analoge) Kommunikation ohne verbale Elemente möglich (siehe Pantomime Gebärdensprache Zeichensprache ).

"Die Körpersprache ist nicht nur eine zur Not aber entbehrliche Zutat zur Verbalsprache ihre umfassende leibliche Grundlage" (Meyer 1991).

Kommunikationskanäle nonverbaler Kommunikation

Um sich der Bedeutung der nonverbalen klar zu werden müssen nicht nur die bestimmt werden auf denen diese abläuft sondern auch der Informationsfluss quantifiziert und in Beziehung bewussten Wahrnehmung gesetzt werden. Es müssen also über die Art und Sensibilität der informationsaufnehmenden Rezeptoren getroffen werden:
  1. Das Auge mit den nachgeschalteten Sehbahnen liefert Informationen über Mimik Gestik und Körperhaltung aber auch über Bewegungsmuster Nähe und Distanz die Pupillengröße des Gegenübers Vegetative Symptome anderes.
  2. Das Hautorgan liefert über entsprechende Rezeptoren Empfindungen dem Tast- Temperatur- und Schmerzsinn zugeordnet werden. liegen dem Tastsinn (der Kinästhetik) Sensationen wie "Berührung" "Vibration" "Druck" und "Spannung" zugrunde.
  3. Der Geruchsinn ( Olfaktorik ) bestimmt z. B. ob wir "jemanden können".
  4. Daneben übermitteln die averbalen Elemente der sprachlichen – wie Stimmfärbung Tonhöhe usw. – über Hören "mitschwingende" Informationen die eine bestimmte emotionale bewirken sollen.

Folgende Tabelle gibt einen Überblick wieviel Information pro Zeiteinheit von unseren Sinnesorganen aufgenommen wird. Ein stellt dabei die kleinste mögliche Informationseinheit dar:
Sinnesorgan:

Bandbreite in Bit pro Sekunde (gerundet):

Augen

10.000.000

Haut

1.000.000

Ohren

100.000

Geruch

10.000

Geschmack

1.000

Der größte Teil von Informationen wird Menschen unbewusst aufgenommen. Das Bewußtsein (?) wäre dieser Fülle an Information überfordert. Diese allgemeingültige stützt sich zwar auch auf die Eisbergtheorie von Sigmund Freud der den vom Es gesteuerten Motiven eine wesentlich höhere Bedeutung hat als den bewussten. Freuds Unterbewusstsein und Unbewusste von dem hier auch gesprochen werden sind jedoch nicht deckungsgleich.

Entscheidend in diesem Zusammenhang sind jedoch erster Linie die Mechanismen die das Bewusstsein Menschen vor einer Informationsüberflutung schützen ohne die Botschaften zu unterschlagen. Hier unterscheidet sich der nicht prinzipiell vom Tier: Die Informationsmenge die Bewusstsein erreicht ist erschreckend klein. Sprache und Bewusstsein sind gut die Grundlagen zum Überleben einem sozialen System wurden jedoch schon vor Entwicklung geschaffen.

In zweiter Linie wird es darauf jene zerebralen Verarbeitungs- und Strukturierungsmechansimen zu betrachten die Wertigkeit der unbewusst wahrgenommen Informationen nach Gesichtspunkten ordnen.

Da es hier um nonverbale Kommunikation engeren Sinn geht d. h. um den Aspekt derselben wird in dritter Linie auf Strukturen der Interaktion von Menschen einzugehen sein vor dem Erwerb der Sprache schon vorhanden

Unbewusste nonverbale Kommunikation

Neben den visuell aufgenommenen Informationen denen der nonverbalen Kommunikation generell ein hoher Stellenwert wird (Mimik und Gestik) haben auch die Sinne eine enorme Bedeutung für das durch direkte Kommunikation gesteuerte Verhalten.

Vor allem die über den Geruchsinn der Wahrnehmungsschwelle aufgenommenen Signale wie z.B. entfernter Verwesungsgeruch ein Feuerherd die Zusammensetzung der Luft vor einem Gewitter oder die Rezeption von Pheromonen (sexuelle Botenstoffe des menschlichen Körpers ) beeinflussen unser Verhalten unbewusst.

Dies hat seine Ursache in der auf der Ebene des Stammhirns stattfindenden Verarbeitung wenn die Schwelle zum Bewusstsein nicht überschritten Da das Stammhirn auch als "Reptilienhirn" bezeichnet wichtiges Steuerungsorgan für unsere autonomen Funktionen darstellt wir oft nicht erklären warum uns plötzlich Libido Angst oder Unsicherheit scheinbar unvermittelt überkommen.

Die genetische Prägung solch elementarer Signale auf Tod Fortpflanzungsmöglichkeit oder Gefahr durch Naturgewalten sind ein Erbe aus frühgeschichtlicher Vorzeit des Die so gewonnenen Informationen werden anschließend im viel jüngeren Großhirn kognitiv verarbeitet und mit Verhaltensmustern gekoppelt.

Im letzten Bearbeitungsschritt formt der intelligente aufgrund von sozialisierter Erfahrung dann die passenden und Argumente und entwickelt intelligente Strategien um beispielsweise einen Heimweg zu oder die Paarung zu ermöglichen.

Während der fruchtbaren Tage sendet der der Frau Pheromone aus die dem männlichen auf der unbewussten Ebene entsprechende Paarungsbereitschaft signalisieren. umgekehrt der weibliche Körper allerdings über einen Zeitraum keine männlichen Pheromone über den Geruchssinn (z.B. in Frauenhaftanstalten) so bleibt der Follikelsprung aus. Der genetische Code verwandter Menschen sorgt auf dem gleichen für sexuelle Unattraktivität und Abkehr um Inzucht zu verhindern.

Von Seiten der Industrie wurde bereits auf diesen Mechanismus zurückgegriffen. So begann Audi Ende der achtziger Jahre des vergangenen seine Verkaufsräume mit Zitronella einem Zitronenextrakt zu was eine Steigerung von Aufmerksamkeit und Wahrnehmung sollte. Dies wurde jedoch wieder eingestellt da aufmerksame Verkäufer der mit einem Lächeln auf Kunden zugeht auf anscheinend preiswertere Weise eine höhere Aufmerksamkeit erreicht.

Teilbewusste nonverbale Kommunikation

Bestimmte körpersprachliche Signale laufen teilbewusst ab. bemerken wir i. d. R. durchaus bestimmte unserer Mimik selbst über weite Strecken nehmen diese Veränderungen jedoch nicht wahr und können auch nicht bewusst zur Kommunikation einsetzen. Friedrich Nietzsche hat das schon auf den Punkt "Man lügt zwar mit dem Mund mit Maul das man dabei macht sagt man die Wahrheit." Bestimmte autonome Körperfunktionen wie z. Schweißbildung Pupillenveränderung oder Pulsschlag welche dem Gegenüber durchaus auffallen können bewusst gesteuert werden sind jedoch z. T. selbst wahrnehmbar.

Durch längeres " Training " wohl kaum jedoch mit Hilfe einer Psychotherapie und hier besonders der Verhaltenstherapie ist es oft möglich die diesen zugrunde liegenden emotionalen Ursachen wie z. B. Stress Furcht Angst Scham usw. zu bearbeiten und wenn schon zu beseitigen so doch besser zu kontrollieren. Veränderungen sind augenscheinlich: Das ganze Auftreten ist anderes.

Ähnlich den olfaktorischen Signalen bildet die Körpersprache ebenfalls Ausdrucksformen genetisch veranlagten Verhaltenssteuerung ab. Diese führen uns z. B. Gefahr zu erhöhter Leistungs- und Wahrnehmungsfähigkeit (Hautwahrnehmung Schweißbildung gesteigerte Leistungsfähigkeit durch Pulsveränderung Wahrnehmungsveränderungen des bei Gefahr etc.) oder sie helfen uns der Vorbereitung der Fortpflanzung das jeweils beste erreichbare genetische Material gewinnen (die kräftige männliche Erscheinung als Zeichen Durchsetzungsfähigkeit bzw. die Ausprägung der primären Geschlechtsmerkmale Frau zur Versorgung der Kinder). Da diese teilweise unbewusst ablaufen werden sie kulturell oft

Längerfristige Veränderungen in den Lebensgewohnheiten des drücken sich ebenfalls körpersprachlich aus. Zu nennen hier exemplarisch die Beschaffenheit von Fingernägeln oder Haaren ernährungsbedingte Veränderungen der Haut oder Fettablagerungen bzw. Muskelaufbau Haltungsstörungen im Wirbelsäulenbereich aufgrund mangelnder Vitalität oder mimische Veränderungen lang anhaltender einseitiger emotionaler Lebenssituationen (die "griesgrämige die "Lachfalten" das "markante Kinn").

Die Fähigkeiten der Decodierung derartiger Signale sich ebenso wie die unbewusste nonverbale Aussendung Signale und die körpersprachliche Ausdrucksform im Laufe Evolution als nützlich erwiesen. Zum einen um Wettbewerb um das beste genetische Material für Arterhalt zu sichern. Zum anderen um im sozialen Umgang miteinander Vorteile zu gewinnen.

Ein besonders wichtiges Beispiel ist in Zusammenhang das Lachen . Vor allem Frauen haben aufgrund ihrer Veranlagung das Lachen und das Lächeln kulturhistorisch immer schon als "Waffe" eingesetzt und zwar "Gegengewicht" zu auftretenden sozialen Spannungen in der und in der Familie . Auch heute noch beobachten Verhaltensforscher dass Frauen in Führungspositionen eher gekonnt einem Lächeln zum rechten Zeitpunkt entscheidende Verhandlungssituationen können. Eine Fähigkeit die genetisch veranlagt und die evolutionär geprägte Übung im Umgang mit Sozialisationsprozessen der Erziehung und Versorgung der Gruppe von überlebenswichtiger war.

Im Berufstand des Schauspielers zählt es zu den höchsten Leistungen in die teilbewussten körpersprachlichen Bereiche hinein im der Proben "in den Ausdruck gehen" zu können. Menschen die sich gut gleichen sich dem anderen in Tonfall Mimik Lautstärke und Körperhaltung unbewusst an. In der Neurolinguistische_Programmierung wird diese Fähigkeit "Pacing" genannt und Teil der Ausbildung in bewusster Kommunikation .

Bewusste nonverbale Kommunikation

Die Gestik des Menschen drückt sich durch Arme Hände aus. "Laute Gesten" spielen sich hierbei i. d. R. Schulterhöhe ab (Warnhinweise "Wedeln mit den Armen" das "STOP"-Signal die gestreckte "wütende Faust" in Himmel). Die sog. "Unterstützungsgestik" findet sich im Bereich zwischen Schulterhöhe Gürtellinie. Schließlich finden sich wiederum unbewusste Gesten am Ende eines locker herabhängenden Armes B. in Form des ungeduldigen Fingerreiben Fingernagelbeugen Schnipsen.

Gebärdensprache wird in diesem Kontext als eine nonverbale Kommunikation" betrachtet während dagegen innerhalb der Linguistik selbst die "Nicht-sprachlichen" begleitenden Kommunikationsanteile der als "nonverbale Kommunikation" bezeichnet werden z.B. Winken Wedeln mit den Armen oder das Antippen Gesprächspartners um seine Aufmerksamkeit zu erreichen. Die Mimik - siehe folgender Absatz - wird von der Gebärdensprach- Linguistik als Bestandteil des Gebärdensprach- Korpus betrachtet.

Die Mimik ist auf das Gesichtsfeld insbesondere die Augen- und Mundpartie bezogen. Hier finden sich nuancenreiche Ausdrucksformen oft mehr über unser inneres Erleben sagen viele Worte. Auch diese Fähigkeit des "Lesens" einem Gesicht ist Teil unserer genetischen Veranlagung der Zeit in der die Sprache noch entwickelt war. Versuche diese extrem vielschichtige und Sprache in wissenschaftliche Kategorien zu systematisieren sind kläglich gescheitert oder werden nicht anerkannt da nicht falsifizierbar sind (siehe Physiognomie ).

Als Teil der gesellschaftlichen Sprache ist bewusste Einsatz von Gesten Mimik und Körperstellungen jeder menschlichen Kultur. In unterschiedlichen Gebieten der haben gleichlautende Gesten z. T. eine vollkommen Bedeutung.

  • So bedeutet z. B. das Kopfnicken in Ablehnung
  • der direkte Augenkontakt in islamischen Ländern eine
  • das Abwinken mit der Handfläche nach untern Afrika eine Einladung.

Im Gegensatz zu den teilbewussten Ausdrucksformen Sprache ist es in den bewussten Bereichen Körpersprache möglich nonverbale Ausdrucksformen zu erlernen.

Beispiele hierfür sind:

  • Das Anlächeln des Gegenüber zur Kontaktaufnahme
  • Das „Pokergesicht“ des Kartenspielers
  • Die Unterstützungsgestik mit den Händen im Dialog
  • Das Erlernen von Blindenschrift oder Gebärdensprache
  • Der "selbstbewusste Händedruck" des Verkäufers

Eine kultivierte Kombination verschiedener Signalhandlungen bewusster Kommunikation vor allem der Frau ist in Zusammenhang die gezielte Verwendung von Duft- und sowie sorgfältig ausgewählter Kleidung in gesellschaftlicher Umgebung Lockmittel sowie als Ausdruckselement "gepflegter" und somit Erscheinung.

Die Kleidung als Element der Körpersprache stellt somit dritten Bereich der bewussten nonverbalen Kommunikation dar. "Kleider machen Leute" und nicht erst seit "Des Kaisers neue Kleider" oder der Geschichte des " Hauptmann von Köpenick " ist klar dass Geschmack Stil Wert und Funktion der menschlichen Kleidung als Ausdruckselemente nonverbaler Kommunikation gewählt werden.

Die "Verkleidung" im Karneval macht manchen Menschen besonders viel Freude sie mitunter das ganze Jahr damit verbringen Kostüme zu nähen um einmal im Jahr andere Rolle zu spielen. Der "Karnevalsprinz" ist rheinischen Hochburgen des Karnevals Ausdruck des Wunsches Macht und Status.

Die Kleidung als Element der Körpersprache ggf. ergänzt um weitere Aspekte wie z. den verwendeten Schmuck das "angemessene" Verkehrsmittel oder Wohnungswahl und -einrichtung als erweitete Elemente individueller Kommunikation.

Auch hier lassen sich wiederum Motivationselemente des social standing der (unbewussten) Partnerwahl zur Bildung von Hierarchien in sozialen Gruppen

Distanzen

Man unterscheidet zwischen:

  • intimer Distanz (ca. Armlänge)
  • sozialer Distanz (1-3 Meter)
  • öffentlicher Distanz (> 3 Meter)

Diese Distanzzonen haben sich aufgrund der möglichen Bedrohung Menschen durch seine Umgebung evolutionär gebildet.

Wir lassen freiwillig nur ungern fremde in unsere Intimzone eindringen. Dies ist sicher mit ein für die starke und – ökonomisch wie vollkommen unsinnige – extreme Entwicklung des Individualverkehrs dem Menschen auch nach dem Verlassen seiner eine gesicherte Intimzone gewährt.

In Großstädten stellt der eigene Pkw im Gegensatz zur Nutzung des öffentlichen nach wie vor ein entsprechendes Statussymbol dar ungern aufgegeben wird.

Die soziale Distanz hat sich aufgrund der mittleren Reichweite gesprochener Sprache gebildet. Hier kann von lebhafter ausgegangen werden die andererseits nicht unmittelbar bedrohlich werden kann.

In der öffentlichen Distanz bewegen wir uns relativ sicher. Die lässt nach da potentielle Gegner aus dem eine gewisse Distanz zu überbrücken haben bis uns erreichen. Verbale Kommunikation ist mit erhobener möglich oft werden Gesten zur Verständigung eingesetzt. Versuchen an leeren Tischen in einem Restaurant bildet diese Zone regelmäßig die Zellenstruktur Besetzung von Tischen und zwar solange bis Raum gefüllt oder die attraktiven Plätze besetzt Erst später werden soziale und intime Abstände

Zusammenfassung

Bei näherer Betrachtung und bewusster Wahrnehmung wird deutlich dass nonverbale Kommunikation und Körpersprache zum überwiegenden Teil nicht und oft auch nicht unmittelbar nachvollziehbar

Die Teile der Körpersprache die der hingegen versucht zu kontrollieren kommen beim Gegenüber häufig als inkongruent an weil sie "unbewusst" als unstimmig verbalen Aussage aufgedeckt werden. Diese Fähigkeit hat Menschen bis zur Entwicklung des Großhirns evolutionär begleitet. Versuche diese Abläufe kognitiv zu überlagern eine enorme Anforderung an die Konzentration dar sind nur mit jahrelangem Training möglich .

In einer ausgeprägten Rolle kann der Mensch häufig nur Stunden besten Fall Tage ausharren dann holt ihn angestammte und länger etablierte Körpersprache wieder ein. Alternative besteht darin neue Werte Sozialumgebungen und Gewohnheiten zu entwickeln in er langsam lernt ein neues sozialtypisches Körperverhalten zeigen. Eine weitere Sicht des menschlichen Rollenverhaltens Moreno im medizinischen Rahmen für das Psychodrama entwickelt. Sein Konzept zum Rollenverständnis im mit Emotionen und zwischenmenschlichen Beziehungen entwickelt einen therapeutischen zur Persönlichkeit.

Zitate

  • "Der Körper ist der Übersetzer der ins Sichtbare"
    Christian Morgenstern
  • "Vultus loquitur quodcumque tegis" (Deine Miene aus was auch immer Du verheimlichst.
    Seneca
  • "Was jemand denkt merkt man weniger seinen Ansichten als an seinem Verhalten."
    Isaac Bashevis Singer Schriftsteller Nobelpreisträger für Literatur

Quellen

siehe auch

Weblinks

Literatur

  • Die Macht der versteckten Signale. Wortwahl Körpersprache
    Gabriele Cerwinka und Gabriele Schranz ISBN 3832305785
  • Alles über Körpersprache. Sich selbst und andere verstehen.
    Samy Molcho ISBN 3442390478
  • Liebe geht durch die Nase. Was unser beeinflusst und lenkt.
    Udo Pollmer Andrea Fock Ulrike Gonder Karin ISBN 3462030116
  • Tor Nørretranders : "Spüre die Welt" rororo [ ISBN 3-499-60251-2 ]




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