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Künstliches Blut


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Der Einsatz von künstlichem Blut soll zuerst angeblich im Oktober 2003 in der Karolinska-Klink in Stockholm ( Schweden ) gelungen sein unter der Projektleitung von Bengt Fagrell. Einer von der behandelten 8 ist Jan Naeslund dem es gut geht beim dem keine Abstoßungsreaktionen auftraten.

Bei dem so genannten „künstlichem Blut“ es sich um gefriergetrocknete rote Blutkörperchen ( Erythrozyten ) aus menschlichem Spenderblut welches als Pulver haltbar ist. Bei Bedarf werden die Erythrozyten einer speziellen isotonische Lösung dem Patienten verabreicht. Dabei ist ein Blutgruppentest nicht notwendig. Die Hauptfunktion des Blutes der Sauerstofftransport durch Hämoglobin funktioniert nach den Angaben der Schweden besser als bei natürlichem Blut . Es fehlen aber auch wichtige Bestandteile dass das natürliche Blut nicht vollständig ersetzt kann.

Es handelt sich nicht um synthetisches die Haltbarkeit von Blutkonserven (maximal 40 bis Tage) wäre aber durch die in Schweden getestete Methode deutlich überschritten.

Die Herstellung von synthetischem Blut gelang einer Abeitsgruppe um Daniel A. von der University of Pennsylvania ( USA ) mittels so genannter Polymerosomen das sind Zellstrukturen deren chemisches Verhalten nach Belieben verändert kann. Sie haben den Vorteil dass sie nur Hämoglobin sondern auch Medikamente transportien können.

Ein weiterer Weg ist die Gewinnung extrazellulärem Hämoglobin aus einem Anneliden (Meereswurm).

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