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KZ Mauthausen


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KZ Mauthausen bei der Befreiung durch die

Das KZ Mauthausen war ein nationalsozialistisches Konzentrationslager in Mauthausen im Bezirk Perg in Oberösterreich .

Im August 1938 von der SS als Außenstelle des Konzentrationslagers Dachau errichtet wurde das Konzentrationslager Mauthausen ab 1939 zu einem selbständigen Lager erweitert. Bis waren in Mauthausen etwa 335 000 Personen

Himmler bestimmte das KZ Mauthausen durch Erlass von 1941 zum Vernichtungslager . Das Lager war für die Gefangenen "Stufe III" d.h. "alle schwer belasteten insbesondere auch kriminell vorbestraften und asozialen d.h. kaum erziehbaren Schutzhäftlinge". Die Gefangenen sollten durch Arbeit werden. Etwa 120 000 Häftlinge kamen so Zwangsarbeit in den nahe gelegenen Granitsteinbrüchen um wurden ermordet.

Gefangene der Außenstelle Ebensee

Das KZ hatte auch zahlreiche Außenlager. größten waren in Gusen und Melk . Aber auch in Schloss Hartheim in in Oberösterreich oder in der Hinterbrühl wo die Strafgefangenen im unterirdischen Flugzeugwerk Seegrotte arbeiten mußten waren solche Außenstellen.

Am 5. Mai 1945 wurde das Lager von Alliierten befreit.

Die österreichische Bundesregierung hat in einem Gebäude des ehemaligen ein Museum errichtet; das übrige Lager ist Mahn- und Gedenkstätte. Der 5. Mai der der Befreiung des Konzentrationslagers durch die Alliierten seit 1998 als nationaler „Gedenktag gegen Gewalt Rassismus im Gedenken an die Opfer des begangen.

Siehe auch: Liste der Konzentrationslager im Dritten Reich A Letter To The Stars

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