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Kaisergruft


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Die Kaisergruft nach den gleichnamigen Ordensbrüder den Kapuziner auch Kapuzinergruft genannt ist die Begräbnisstätte der Habsburger in Wien . Ihre Gründung wurde 1618 testamentarisch festgelegt von Kaiserin Anna .

Die letzte Bestattung war die von von Bourbon-Parma der Frau von Karl I. im Jahre 1989 .

Zu dem Begräbnisritual der Habsburger gehörte auch Körper Eingeweide und Herz getrennt zu bestatten. Das Herz wird in der Herzgruft in der und die Eingeweide in den Katakomben des Stephansdoms bestattet.

Der letzte Habsburger bei dem so getrennte Bestattung durchgeführt wurde war Erzherzog Franz der Vater von Franz Joseph I. .

Ebenso ein interessanter Teil des Begräbnisrituals es den Einlass in die Gruft zu Der Trauerzug hat vor der verschlossenen Tuer Gruft angehalten. Daraufhin trat ein Herold vor klopfte an das Tor. Darauf fragt jemand drinnen: "Wer begehrt Einlaß?". Der Herold antwortet: Kaiser". Die Tür bleibt jedoch zu. Daraufhin der Herold nocheinmal. Wieder fragt jemand: "Wer Einlaß?". Diesmal antwortet der Herold: "Der König". die Tür bleibt noch immer zu. Der klopft ein drittes mal es wird wieder Frage gestellt. Nun antwortet der Herold: "Ein Sünder". Daraufhin öffnet sich das Tor.

Insgesamt liegen in der Kaisergruft 12 19 Kaiserinnen und viele weiter Mitglieder der Habsburg .

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