Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 22. August 2014 

Kaiserpinguin


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Kaiserpinguin
Kaiserpinguine ( Aptenodytes forsteri )
Systematik
Klasse : Vögel (Aves)
Unterklasse : Neukiefervögel (Neognathae)
Ordnung : Pinguine (Sphenisciformes)
Familie : Pinguine (Spheniscidae)
Gattung : Großpinguine ( Aptenodytes )
Art: Kaiserpinguin ( A. forsteri )

Der Kaiserpinguin ( Aptenodytes forsteri ) ist die größte Art aus der Familie der Pinguine (Spheniscidae) und zählt zusammen mit dem Königspinguin ( Aptenodytes patagonicus ) zur Gattung der Großpinguine ( Aptenodytes ).

Inhaltsverzeichnis

Aussehen

Der Kaiserpinguin kann bis zu 1 m groß werden und wiegt bis zu kg. Sein rundlicher Leib der kleine Kopf die kleinen Füße dienen dazu Energie zu Er besitzt ein Federkleid das oben schwarz unten weiß ist. So ist er bei Jagd von der Beute von unten und seinen Feinden von oben nur schwer zu Nur unter dem Hals und an den hat er eine gelb-orange Färbung.

Verbreitung und Lebensraum

Der Kaiserpinguin ist der am südlichsten Pinguin der Welt. Es gibt ca. 300.000 die auf dem Packeis im Südpolarmeer rund um die Antarktis leben. Der Kaiserpinguin kann deshalb für beanspruchen als einziger Vogel der Welt niemals seinen Fuß auf zu setzen.

Ernährung

Er ist ein Seevogel und holt Nahrung ausschließlich aus dem Wasser. Er ernährt von Fischen Tintenfischen und Krill . Er jagt nicht allein sondern in Diese Gruppen schwimmen direkt in den Fischschwarm und dort im Zickzack hin und her. schnappen sie nach allem was vor ihren kommt. Kleine Beute fressen sie direkt im für größere Beute müssen sie allerdings an Wasseroberflächen kommen um sie zu zerteilen. Sie bei der Jagd große Entfernungen zurück. Bei Geschwindigkeit bis zu 36 km/h können sie zu 535 m tief tauchen und im sogar 20 min unter Wasser bleiben. Je es ist desto tiefer tauchen sie denn sind Sichtjäger d.h. sie spüren die Beute durch ihr Gehör oder Echolot auf sondern sie müssen die Beute um sie zu fangen.

Fortpflanzung und Aufzucht der Jungen

Kaiserpinguine pflanzen sich im Alter von Jahren erstmalig fort. Sie wandern teilweise mehrere Kilometer landeinwärts über das gefrorene Meer zu Brutplätzen die in Gegenden liegen müssen wo Sommer das Eis nicht schmilzt. Im April die Paarungszeit ( Balz ) und im Mai/Juni (arktischer Winter) fangen mit der Brut an. Sie bauen kein wie andere Pinguinarten. Das Weibchen legt ein Ei welches ca. 450 g wiegt verlässt der Eiablage die Brutkolonie und kehrt ins zurück. Das Männchen legt sich das Ei die Füße bedeckt es mit seiner Bauchfalte trägt es so umher. Um sich vor eisigen Wind zu schützen wechseln die Tiere ihre Plätze so dass jedes Tier mal Rand und mal im wärmeren Inneren der steht.

Die Küken schlüpfen ab Mitte Juli haben bis zum Januar (Sommer auf der Zeit "flügge" zu werden. Sie haben unter Augen einen weißen Ring und sie tragen kuscheligen grauen Flaum. Ihr Köpfchen ist schwarz. verbleiben sie in der Bauchfalte. Die Väter ihre Jungen mit einer milchigen Substanz wobei während der Brutphase ein Drittel ihres Körpergewichtes

Die Weibchen kehren mit ca. 3 vorverdautem Fisch zum Küken zurück und der wandert zum Meer um seine Reserven aufzufüllen. Küken bekommt seine erste richtige Mahlzeit. Die wechseln sich nun ständig mit der Fütterung Da es jetzt Sommer ist zeigt sich Vorteil der Strategie: Das Küken benötigt viel um zu wachsen aber der Weg zum ist nun viel kürzer weil das Eis ist.

Während die Küken auf ihre Eltern schließen sie sich zu einem Kindergarten zusammen. stehen dicht beieinander um sich vor der Kälte zu schützen. Nach der Mauser mit 6 Monaten (sie verlieren ihren Kinderflaum und das Federkleid der Erwachsenen) verlassen sie die und kehren erst Jahre später dorthin zurück selbst zu brüten.

Natürliche Feinde

Kaiserpinguine haben nur wenige Feinde. Die die einen erwachsenen Kaiserpinguin im Wasser oder der Nähe des Wassers töten sind Seeleoparden und Killerwale . Auf dem Packeis kommt es manchmal dass Raubmöwen sich zuweilen Küken schnappen. Die Bedrohung geht vom Riesensturmvogel aus der für Drittel der Verluste der Kaiserpinguine verantwortlich ist.



Bücher zum Thema Kaiserpinguin

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Kaiserpinguin.html">Kaiserpinguin </a>