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Eine Kampfkunst ist ein wettkampffreies System mit traditionellem bei dem die Fertigkeit des bewaffneten und/oder Kampfes im Hinblick auf eine kriegerische Auseinandersetzung Selbstverteidigung trainiert wird.
Das Training einer Kampfkunst hat meist Perfektion sowohl der physischen als auch psychischen des Ausübenden als Ziel. Meist sind Kampfkünste traditionelle Rituale gebunden.
Kampfkünste haben sich überall dort entwickelt der Mensch Auseinandersetzungen mit anderen hatte. Doch hat sich eine so hohe Kultur der entwickelt wie in Süd- Südost- und Ostasien. sei nicht nur auf die Vielfalt und Entwicklung hingewiesen sondern auch auf die tiefen und religiösen Aspekte der Kampfkünste.
In Europa gab es eigentlich nur Zeiten in denen zu dem physischen Aspekt noch ein psychischer hinzukam. Zum Einen gilt für die drei olympischen Disziplinen Boxen Ringen und Pankration im antiken Griechenland und zum Anderen die Ritter und deren Ehrenkodex im Mittelalter .
Viele Kampfkünste können auch als Kampfsport ausgeübt werden da heute oft sportliche oder wettkämpferische Begegnungen Ziel des Trainings sind weniger Traditionen und kriegerische Fertigkeit im Vordergrund
Im Allgemeinen sind die meisten Kampfsportarten einer Kampfkunst verwurzelt.
Der Übergang zwischen Kampfkunst und Kampfsportart fließend nur schwer zu definieren und heiß