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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 17. Oktober 2017 

Kapuzinerkresse


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Die Kapuzinerkresse ( Tropaelum majus ) ist eine einjährige weitkriechende und gelegentlich Pflanze.

Inhaltsverzeichnis

Namensherkunft

Die glatten graugrün gefärbten Blätter erinnern einen Schild. Das hat wohl zur Namengebung denn in Tropaeolum befindet sich das lateinische Wort „tropaeum“ verstand man einen mit Waffen behängten Baum ein Siegeszeichen. Da der Blütensporn auch an Kapuze der Mönchskleidung erinnert kam es zu deutschen Bezeichnung Kapuzinerkresse.

Verwendung in der Küche

Blüte Blätter und Samen sind eßbar erinnern mit ihrem leicht pfeffrigen Geschmack an Man zählt sie auch zu den Gewürzpflanzen . Kapuzinerkresse sollte man jedoch nicht über längeren Zeitraum in größeren Mengen verzehren. Die lassen sich einsalzen die Blütenknospen und grüne marinieren.

Verwendung in der Pflanzenheilkunde

Kapuzinerkresse findet Verwendung in der Pflanzenheilkunde da sie u.a. Senfölglykosid enthält das eine breite antibakterielle Wirkung Kapuzinerkresse sagt man außerdem eine allgemein abwehrsteigernde nach.

Botanische Besonderheiten

An heißen Sommerabenden soll sich Kapuzinerkresse elektrisch entladen was in der Dunkelheit sichtbar Kapuzinerkresse hat Wurzel- und Blattausdünstungen die Schädlinge so sollen beispielsweise Apfelbäume blattlausfrei bleiben wenn sie auf die Baumscheibe pflanzt und Rettich besonders gut in der Nachbarschaft von Kapuzinerkresse

Siehe auch: Liste der Küchenkräuter und Gewürze



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