Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Karl-Heinz Krause 1924 in Angermünde geboren zählt zu den wichtigsten Künstlern der figürlichen Bildhauerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Während seines Studiums an der Hochschule Bildende Künste in Berlin beschäftigte er sich mit den Arbeiten und Anregungen seiner Lehrer Renée Sintenis und Richard Scheibe und fand sehr bald zu seinem Weg der Bildhauerei. Nach Ende des Studiums Jahre 1954 ließ er sich in Berlin freischaffender Bildhauer nieder und erhielt bereits fünf später den Georg-Kolbe-Preis der Stadt Berlin. Auf Grundsatz der ästhetischen Darstellung des menschlichen Körpers und diesen in seinen Bewegungen Haltungen und festhaltend verbindet Krause die Darstellung des Körpers mit der sachlichen Komponente der Geometrie als beziehungsweise mit den Gesetzen der Physik (Gewicht Gegengewicht oder Last - Stütze) als formgebendes Hiermit erreicht er die charakteristische Ausgewogenheit und in der Ausstrahlung seiner Arbeiten. Auf der von theoretisch konstruktiver Konzeption und ästhetisch stilvoller die Karl-Heinz Krause in seinen Werken realisiert der hohe Stellenwert der ihm als Bildhauer der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts