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Karl-Marx-Haus



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Geburtshaus von Karl Marx

Ausstellungsräume

Ausstellungsräume

Das Karl-Marx-Haus in Trier ist das Geburtshaus von Karl Marx und heute ein Museum .

Karl Marx wurde hier als drittes des jüdischen Advokatanwaltes Heinrich Marx (* 1777 1838) und seiner ebenfalls jüdischen Ehefrau Henrietta (* 1788 † 1863) einer geborene Presborck der Stadt Trier geboren. Sein Geburtshaus steht der Brückergasse 664 (heute Brückenstraße 10). Hier die Familie zur Miete und zog im 1819 in ein kleines Wohnhaus ( Karl Marx Wohnhaus ) in der Simeongasse (heute Siemeonstraße 8) an der Porta Nigra . Dort errinnert heute nur noch eine an den berühmten Bewohner.

Das Geburtshaus von Karl Marx wurde erst 1904 durch den wiedergefundenen Mietvertrag seines Vaters dem Besitzer des Hauses identifiziert. Die SPD erwarb das Haus 1928 . Mit der Machtergreifung der Nazis 1933 wurde das prestigträchtige Geburtshaus des so Vaters des Kommunismus zwangsenteigneten und als Druckerei des Nationalblattes genutzt.

Am 5. Mai 1947 wurde es als Karl-Marx-Haus mit mehreren dem interessierten Publikum geöffnet. Im Jahre 1968 wurde es dann in die Friedrich-Ebert-Stiftung eingegliedert.

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