Eberhard Ludwigs einziger Sohn war bereits gestorben. So ging der württembergische Thron nach Ludwigs Tod 1733 auf seinen Neffen Karl aus der Nebenlinie Württemberg-Winnental über. Karl Alexander während seiner Soldatenzeit zum katholischen Glauben übergetreten im evangelisch-pietistischen Württemberg zu wachsender Beunruhigung führte. von seinem Vorgänger nach Ludwigsburg verlegte Residenz holte er wieder nach Stuttgart .
Sein ständiger Geldbedarf u. a. für im polnischen Erbfolgekrieg führte zur Bestellung des Finanzfachmanns Joseph Süß Oppenheimer aus Frankfurt am Main . Dieser arbeitete mit bisher im Lande üblichen zum Teil merkantilistischen Methoden. Dadurch fühlten sich die Landstände ihrer finanziellen Selbstverwaltung bedroht.
Karl Alexanders Söhne folgten ihm in Folge auf den Thron:
HTML-Code zum Verweis auf diese Seite: <a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Karl_Alexander_(Herzog_von_W%FCrttemberg).html">Karl Alexander (Herzog von Württemberg) </a>