Karl Heinrich Edmund Freiherr von Berg als Sohn von Günther Heinrich von Berg am 30. November 1800 in Göttingen Er besuchte von 1815 bis 1817 die Forstakademie in Dreißigacker und dann Universität in Göttingen . Nachdem er 1818 in Bückeburg und 1819 am Harz seine praktische Ausbildung beendet und nochmals Universität Göttingen besucht hatte trat er 1820 bei den oberharzischen Berg- und Forstämtern Clausthal in hannöversche Staatsdienste. 1821 wurde er an der Forstschule Clausthal 1824 Forstschreiber und 1830 Oberförster und Referent im Berg- und 1833 als Oberförster und Chef der Forstinspektion Lauterberg versetzt führte er das Privatforstinstitut von Uslars zur Ausbildung praktischer Forstleute fort. Er 1845 einem Ruf als Oberforstrat und Direktor die Akademie für Forst- und Landwirte nach Tharandt und wurde 1849 Mitglied des Landeskulturrats. Seit 1866 pensioniert starb er am 20. Juni in Schandau.
Er war ein berühmter Jäger und fleißiger Forstreisender wurde vielfältig zu Kommissionen von Umfang herangezogen wie z. B. von der Regierung in Finnland ( 1858 ) in Polen ( 1865 ) bereiste wiederholt Schweden Norwegen die Alpenländer Ungarn Deutschland etc.
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