Er studierte Theologie in Münster und baute dort verbotene auf mit denen er heimlich in die fuhr um dort freie Lager zu veranstalten. Reichsarbeitsdienst organisierte er Messbesuche für sich und Arbeiter die Gestapo durchsuchte seine Wohnung und seine Unterlagen.
1939 wurde er von Bischof von Galen zum Diakon geweiht. Wenig später wurde er inhaftiert er Hitler kritisiert hatte. Am 14. Dezember 1941 wurde er ins KZ Dachau (in diesem KZ wurden die meisten Häftlinge inhaftiert) eingeliefert. Am 17. Dezember 1944 weihte der französische Bischof Gabriel Piquet jungen Mann zum Priester . Als das Lager am 4. Mai 1945 befreit wurde war Karl Leisner so dass er ins Tuberkulose -Sanatorium Planegg bei München eingeliefert wurde. Wenige später verstarb er an den Folgen seiner