Karl Rahner war einer der einflussreichsten Theologen des Jahrhunderts dessen Theologie das 2. Vatikanische Konzil beeinflusste. Er versuchte wie auch Yves Congar Joseph Ratzinger und Henri de Lubac moderne menschliche und neuzeitliches Denken mit dem christlichen Glauben verbinden. Seine 16-bändigen Schriften zur Theologie aus den Jahren 1954 bis 1984 zur Grundlage einer Neuorientierung der Katholischen Kirche. seinen Hauptwerken zählen Grundkurs des Glaubens - Einführung in den des Christentums von 1976 sowie seine acht Thesen zum Thema Ökumene Einigung der Kirche - reale Möglichkeiten von 1983 .
Zu seinem 80. Geburtstag 1984 kurz seinem Tod stiftete die Universität Innsbruck den Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung.
In Kardinal Giuseppe Siri fand Rahner einen prominenten Gegenspieler. Für Kampfschrift Getsemani lagen dem Italiener Siri aber nur Übersetzungen der Werke Karl Rahners vor so seine Einwendungen die tatsächlichen Aussagen des deutschen nicht wirklich treffen was an der deutschen des Buches schnell sichtbar wird in der Zitate direkt aus Rahners Werken übernommen wurden.