Nach den beiden Forschern sind die Ziegler-Natta-Katalysatoren benannt das sind katalytisch wirksame Metallkomplexe bei der Reduktion von Übergangsmetallverbindungen (z. B. Titan(III)-chlorid) mit Verbindungen (z. B. Diethylaluminiumchlorid) entstehen und welche stereospezifische (= räumlich eindeutige) Polymerisation von Olefinen bei Normaldruck ermöglichen. Diese Katalysatoren haben Bedeutung bei der Herstellung von Polyethen und Polypropen industriellen Massenprodukten die das Kunststoffzeitalter mit die Wege brachten.