Ein Passagierflugzeug der iranischen Fluggesellschaft Kish Air vom Typ Fokker 50 stürzte auf dem Flug von der Insel Kisch im Persischen Golf nach Schardschah ( Vereinigte Arabische Emirate drei Kilometer vor dem Zielflughafen ab. 43 der 46 Passagiere und Besatzungsmitglieder starben.
Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Uzbekistan Airways Typ Jakowlew Jak-40 stürzte beim Anflug auf den Taschkent / Usbekistan ab. Es kamen alle 36 Menschen Bord (32 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder) ums Ursache war schlechtes Wetter das die Sicht auf 200-350 Meter beschränkte. Die Maschine war einem Inlandsflug vom Termes im Süden des nach Taschkent.
Ein russisches Passagierflugzeug vom Typ Tupolew und eine Frachtmaschine der DHL vom Typ Boeing 757 stießen in 11.000 m Höhe über Bodensee bei Überlingen zusammen und stürzten ab. Es gab Tote. Als Ursache wurde ein Fehler der schweizerischen Luftüberwachung Skyguide angegeben. Es war das Flugzeugunglück über Deutschland in neuerer Zeit.
Bei dem Absturz einer französischen Concorde am 25. Juli 2000 bei Paris kamen 113 Menschen ums Leben. Air stellte daraufhin den Flugbetrieb der Concorde ein britische Flugaufsicht entzog der Concorde die Bescheinigung Flugtauglichkeit die sie erst nach zahlreichen Konstruktionsänderungen erlangte.
Im Jahr 2001 entschieden Frankreich und England die Concorde -Flüge in etwa 1 Jahr einzustellen; die Flugrouten in die USA hatten wegen dortiger Widerstände seit langem Defizit. Ende 2002 fanden die letzten Flüge statt womit Ära des zivilen Überschallflugs bis auf weiteres endete.
Am Aéroport Charles de Gaulle in Paris stießen eine Shorts 330 der Fluggesellschaft Stream Line mit einer Air Libert MD-80 zusammen. Maschinen auf dem Flughafen waren mit französischen besetzt und ihnen wurden auf Französisch Anweisungen So bekam die britische Crew der Stream nicht mit dass eine andere Maschine eine für die gleiche Startbahn bekommen hat. Bei Unfall starb der Co-Pilot der Stream Line. Unfall lies sich auf die Benutzung unterschiedlicher im Flugfunk zurückführen. Bis heute ist es in Ländern immer noch üblich dass mit Piloten ihrer Muttersprache gesprochen wird und nicht in
Eine Boeing 767 Flugnummer 990 der Luftfahrtgesellschaft Egypt Air auf dem Flug von New York City ( USA ) nach Kairo ( Ägypten ) ab. Der Absturzort liegt knapp 100 vor der Küste von Massachusetts . Das Flugzeug ging kurz vor Absturz einen von einem der Piloten ausgelösten Sturzflug alle 217 Menschen an Bord kamen beim auf die Meeresoberfläche ums Leben.
Bei einem Brandunglück im Abfertigungsgebäude des Düsseldorfer Flughafens starben 17 Menschen. Die Terminals wurden weitgehend zerstört. Ursache waren unsachgemäß Schweißarbeiten.
189 Menschen starben beim Absturz einer Boeing 757 der türkischen Fluggesellschaft Birgenair kurz nach dem Start Flughafen der Küstenstadt Puerto Plata / Dominikanische Republik ins Meer. Das Flugzeug war von deutschen Reiseveranstalters gechartert worden und sollte Touristen aus nach Frankfurt bringen. Ursache des Absturzes war technisches gefolgt von menschlichem Versagen.
Eine Fracht- Boeing 747-200 der israelischen Fluggesellschaft El Al stürzte nach Ausfall von Triebwerken und in Hochhäuser des Amsterdamer Vorortes Bijlmermeer. Über 200 Menschen verbrannten dem Flammenmeer. Als Fracht wurden nur Blumen Parfüm angegeben. Erst viele Jahre später hat Fluggesellschaft zugegeben dass 240 kg der Chemikalie zur Erzeugung von Sarin sowie einige hundert Kilogramm Uran an Bord waren.
Bei einer Boeing 767 der Lauda Air schaltete sich nahe Bangkok durch einen Systemfehler im Steigflug die Schubumkehr beim linken Triebwerk ein. Dadurch stürzte Maschine ab. Es kamen 213 Passagiere und Crewmitglieder ums Leben.
Aufgrund einer Bombe an Bord stürzte Flug Pan Am 103 über Lockerbie / Schottland ab. Alle 259 Menschen an Bord 11 Einwohner von Lockerbie verloren ihr Leben. am 16. August 2003 übernahm Libyen die Verantwortung für diesen Terroranschlag und 2 7 Milliarden Dollar an die Hinterbliebenen.
3 Düsenjets der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori stießen bei einer Flugshow auf dem Ramstein zusammen und stürzten in die Zuschauermenge. den 300.000 Zuschauern starben 70 Menschen.
Eine Boeing -Maschine der Japanese Airlines Flugnummer 123 befand abends auf dem Weg von Tokio -Haneda nach Osaka . Wegen eines religiösen Feiertages war der Flug mit 509 Passagieren Nach 13 Minuten gab die Crew einen ab und bat um Rückflug. Nach etwa Minuten stürzte das Flugzeug ab und zerschellte einem Berghang. Von den 524 Menschen an überlebten nur vier.
Obwohl es ein Japanischer Inlandsflug war war die US-amerikanische Unfalluntersuchungsbehörde NTSB vor Ort und untersuchte Unglück zusammen mit japanischen Experten. Als Ursache eine sieben Jahr zuvor unsachgemäß durchgeführte Reparatur Nach einem kleineren Unfall bei dem das während der Landung auf dem Boden aufgeschlagen musste Japanese Airlines vom Hersteller Boeing unter anderem das hintere Druckschott reparieren Statt zwei Nietenreihen wurde jedoch nur eine Nieten eingebaut wodurch das Material schneller ermüdete schließlich sieben Jahre später in 7.300 m brach. Der entweichende Kabinendruck riss das Höhenleitwerk Seitenruder und den Zuleitungen aller vier hydraulischen ab.
Die Aufnahme eines Amateurfotografen welche das in der Luft mit abgerissenem Leitwerk zeigt der Bericht einer überlebenden Stewardess dass es Explosion im Heck gegeben habe bestätigten diese
Boeing entschuldigte sich öffentlich für den Vorfall. japanische Ingenieur der die Reparatur überwacht hatte Selbstmord .
Über San Diego stieß eine Boeing 727 mit einem Sportflugzeug vom Typ Cessna-172 151 Menschen starben in den Flugzeugen und Boden durch Zerstörungen der Wrackteile. Es war der schwersten Unglücke in den USA.
Auf Teneriffa stieß ein Pan-Am - Jumbo mit einem KLM - Jumbo zusammen. 583 Menschen starben. Dieser größte der zivilen Luftfahrt ereignete sich auf der von Santa Cruz de Tenerife als bei dichtem Nebel ein startender in einen wartenden Jumbo raste.
In Salt Lake City musste ein Jet notlanden. 90 Passagiere die Notlandung. Trotzdem starben 43 Menschen durch und Feuer weil sie nicht schnell genug Flugzeug verlassen konnten.
Eine Maschine der britischen Fluggesellschaft British stürzte am Glungezer in der Nähe von Innsbruck ab. Alle 83 Personen die an der Bristol Britannia waren kamen ums Leben. Das Flugzeug sich im Landeanflug nach Innsbruck
Auf dem Flughafen von München verunglückte unter widrigen Wetterbedingungen eine Airspeed AS 57 der BEA auf dem Wege Belgrad nach Manchester bei einer Zwischenlandung. 23 44 Passagieren kamen ums Leben.
Am 10. Januar explodierte eine DH 106 Comet über Italien in der Luft alle Insassen kamen ums Leben. Während den Untersuchungen die Comet nicht mehr verwendet. Kurz nachdem Startverbot aufgehoben wurde verunglückte am 8. April eine weitere Comet unter ähnlichen Umständen Mal waren 21 Todesopfer zu beklagen. Der wurde die Betriebserlaubnis entzogen. Durch weitere Untersuchungen Materialermüdung als Unglücksursache festgestellt eine damals neue
Auf einem Überführungsflug verunglückte eine DH 106 Comet beim Start in Karachi . Alle 11 Insassen kamen ums Leben. war der erste tödliche Unfall eines Passagier-Jets.
Der größte je gebaute Zeppelin war die deutsche LZ129 Hindenburg die am 6. Mai 1937 nach Atlantiküberquerung über dem Flugfeld von Lakehurst / USA Feuer fing und zerstört wurde. Das welches 36 Menschenleben (35 im Schiff 1 dem Boden) forderte war das fünftschwerste in Geschichte der Luftschifffahrt.
Bei einer versuchten Notlandung geriet das Starrluftschiff R101 nahe Beauvais 60 km nördlich von Paris in Brand. Das Unglück forderte 48 und war damit das verlustreichste in der Luftschifffahrt. In England wurde daraufhin der Luftschiffbau aufgegeben.