Auf der Überfahrt von den Komoren nach Mahajanga ( Madagaskar ) sank die Samson mit 113 Passagieren an an Bord einem Zyklon . Alle Menschen an Bord mit Ausnahme Personen die in einem Rettungsfloß Madagaskar erreichten ums Leben.
Vor der Küste Norwegens bei Bergen lief der Frachter Rocknes auf Grund schlug Leck und kenterte von Minuten. 18 der 29 Besatzungsmitglieder verloren Leben. In der Behandlung des Falls vor Seeamt in Bergen kam zu Tage dass an der Stelle der Grundberührung im Fahrwasser 9 m eine Untiefe befindet (Tiefgang der Rocknes zum Zeitpunkt Grundberührung: 10 40 m) während auf den Seekarten eine Tiefe dort von über 50 angegeben war. Diese Untiefe war auch dem Lotsen nicht bekannt der die Havarie überlebte wohl aber der entsprechenden norw. die vor einigen Jahren diese Stelle vermessen aber keine Dringlichkeitsmeldung darüber ausgegeben hatte. Nur den allerneuesten offiziellen Karten ist diese Stelle gekennzeichnet. Daraus ergab sich eine intensive Diskussion Schiffe bestimmte Kartensätze zu verwenden haben insbes. Blick auf elektronische Karten und deren Software. ist anzunehmen dass sich diesbezüglich verschärfte Vorschriften werden.
Die senegalesische Fähre Joola kentert vor der Küste Gambias . Nur 60 Überlebende werden gerettet. Die der Opfer wird zunächst mit etwa 1.000 beträgt aber nach späteren Ermittlungen 1.863. Das war nur für 550 Passagiere zugelassen und überladen. Der Untergang führt zu einer politischen in Senegal und zur Entlassung der Regierung Präsident Abdoulaye Wade .
Der 26 Jahre alte Einhüllen-Tanker Prestige beladen mit 77.000 Tonnen Öl geriet Seenot. Sechs Tage später brach er auseinander sank vor der Küste Spaniens. Er verlor als 63.000 Tonnen Schweröl. Es war die dahin schlimmste Umweltkatastrophe Spaniens.
Das russische Atom- U-Boot Kursk sank mit 118 Besatzungsmitgliedern an Bord eines Manövers in der Barentssee . Mehrere Versuche die Besatzung zu bergen erfolglos.
Die Fähre Herald of Free Enterprise war mit 463 Menschen überladen und dem Hafen von Zeebrugge ausgelaufen. Durch nicht dicht verschlossene Tore Wasser eindringen. Das Schiff sank und 134 starben.
Die mit 300 Passagieren besetzte Tampomas geriet in Brand und sank einen nachdem sie explodiert war. In der Javasee starben dadurch 500 Menschen. Mangelhafte Sicherheitseinrichtungen der Hauptgrund.
Nach tagelangem Orkan mit mittleren Wellenhöhen von bis zu m setzte das 261 m lange Schiff = Transport großer schwimmfähiger Container) mehrere sehr SOS -Rufe ab die in der Folge eine größten und langwierigsten internationalen Rettungsaktionen im Atlantik der Azoren auslösten. Das Schiff blieb samt Besatzung Personen) verschollen. Gefunden wurden nur drei Bargen ( Container ) ein leeres zerstörtes Rettungsboot und eine Seenot -Funkboje sowie leere teils ölverschmierte Rettungsinseln etc. damalige Untersuchung des Seeamtes und neuere Erkenntnisse sog. Freak Waves auf Deutsch Monsterwellen lassen den Schluss zu dass die als praktisch unsinkbar geltende und nach modernen ausgestattete "München" Opfer einer oder mehrerer Extremereignisse (Wellen zwischen 25 und 35 m Höhe). Schiff hatte danach 50 Grad schwere Schlagseite und war wegen der ausgefallenen Elektrik Antrieb manövrierunfähig. Es sank erst 33 Stunden wurde aber fatalerweise aufgrund ungenauer Positionsangaben (es damals kein GPS oder Satellitentelefonie) an der falschen Stelle Eine Rettung war deshalb in dieser Zeitspanne möglich. Die genaue Untergangsposition ist bis heute allerdings halten sich Gerüchte wonach amerikanische Militärs Kenntnis haben sollen.
Der Tanker Amoco-Cadiz havarierte vor der Bretagne . Das Tankschiff unterwegs nach Rotterdam war in sehr schlechtem technischem Zustand fuhr unter liberianischer Flagge. Ein gigantischer Ölteppich verseuchte das und die französische Flora und Fauna.
An Bord des sowjetischen U-Boots K-129 ereignete sich eine Explosion worauf das sank. 98 Mannschaftsmitglieder fanden den Tod. Dies der Auftakt zum Jennifer-Projekt - der geheime Versuch der CIA ein U-Boot aus über 5000 Metern Tiefe zu bergen.
Die Andrea Doria fuhr von Genua nach New York . Behindert durch Nebelbänke steuerte sie auf Stockholm zu. Die beiden Schiffe kollidierten. 46 1706 Passagiere der Andrea Doria starben.
Die Cap Arcona die Thielbek und die Athen trieben mit KZ-Häftlingen vorwiegend aus dem KZ Neuengamme schutzlos in der Lübecker Bucht zwischen Neustadt (Holstein) und Scharbeutz . Sie wurden von alliierten Fliegern versenkt. 7.000 bis 8.000 KZ-Insassen ertranken in der Ostsee - Überlebende wurden am Ufer von SS -Soldaten erschossen.
Der Frachter Goya wurde auf der Ostsee durch ein U-Boot versenkt. Laut Schätzungen ertranken rund 7.000 überwiegend Flüchtlinge aus West- und Ostpreußen sowie Soldaten.
Die Wilhelm Gustloff lief mit über 10.000 Flüchtlingen Besatzungsmitgliedern Soldaten aus Gotenhafen in der Danziger Bucht aus. Am wurde das Schiff von drei Torpedos des U-Bootes S-13 getroffen. Über 9300 Menschen ertranken in Ostsee. Die genaue Zahl ist unbekannt da nachgeführte Passagierliste existiert.
Die Versenkungen der Wilhelm Gustloff der Steuben der Goya und der Cap Arcona innerhalb nur weniger Monate müssen als vier verlustreichsten Schiffsuntergänge der Weltgeschichte angesehen werden.
Der japanische Transporter "Arisan Maru" hatte 1.800 amerikanische an Bord als er südlich von Taiwan durch das amerikanische U-Boot "USS Shark" wurde. Da die Geleitschiffe nur die japanischen retteten überlebten nur acht Kriegsgefangene 1.792 starben.
Der japanische Transporter "Hofuku Maru" mit 1.289 britischen holländischen Kriegsgefangenen an Bord gehörte zu einem Konvoi der von Manila nach Japan fahren sollte aber vor Küste von Luzon von amerikanischen Kampfflugzeugen angegriffen wurde. 40 attackierten "Hofuku Maru" und versenkten das Schiff 1.047 der Gefangenen starben.
Der japanische Frachter "Junyo Maru" transportierte 2.300 alliierte und 4.200 zivile Zwangsarbeiter von Batavia ( Java ) nach Padang ( Sumatra ) und wurde kurz vor seiner Ankunft das britische U-Boot "HMS Tradewind" versenkt. Beim des Schiffs starben etwa 5.620 Menschen.
Das japanische Fracht- und Passagierschiff "Rakuyo Maru" sollte überwiegend britische und australische Kriegsgefangene die den der Burma-Thailand-Eisenbahnlinie überlebt hatten von Singapur nach Japan bringen. Der Konvoi wurde jedoch südlich von Taiwan von amerikanischen U-Booten angegriffen. Hierbei versenkte Sealion II" die "Rakuyo Maru". Fast alle konnten sich aus dem Schiff retten doch japanischen Eskortschiffe nahmen lediglich 157 Schiffbrüchige an und überließen den Rest seinem Schicksal. 159 von denen sieben nach ihrer Rettung starben von amerikanischen U-Booten geborgen 1.008 Kriegsgefangene und unbekannte Anzahl japanischer Besatzungsmitglieder und Soldaten starben.
Die "Tsushima Maru" sollte 1.788 japanische Zivilisten darunter viele Schulkinder mit ihren von Okinawa nach Japan evakuieren wurde aber kurz der Abfahrt von dem amerikanischen U-Boot "USS torpediert und versenkt. 1.529 Passagiere und Besatzungsmitglieder von den 741 Kindern an Bord überlebten 59.
Der japanische Transporter "Koshu Maru" transportierte 1.513 indonesische Arbeiter Rüstungsmaterial und 540 andere Passagiere Makassar auf Celebes als er in der Meeresstraße zwischen Borneo und Celebes von dem amerikanischen U-Boot Ray" torpediert und versenkt wurde. Beim Untergang Schiffs starben 273 Passagiere 28 Besatzungsmitglieder und der Arbeiter.
Auf dem total überladenen japanische Truppentransporter "Toyama Maru" befanden sich 6.000 einer Infanteriebrigade die von Kyushu ( Japan ) nach Okinawa gebracht werden sollten als er von amerikanischen U-Boot "USS Sturgeon" torpediert wurde. Etwa Soldaten wurden durch die Torpedoexplosionen getötet ertranken verbrannten als die ebenfalls an Bord befindliche Benzinfässer in Brand geriet.
Aufgrund entschlüsselter Funksprüche griff das amerikanische "USS Rasher" bei Lombok ( Indonesien ) einen japanischen Konvoi an und versenkte erst den Frachter Maru" mit 3.500 Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen an später den Truppentransporter "Ryusei Maru" auf dem 6.600 Soldaten befinden. An Bord der "Tango starben etwa 3.000 Menschen mit "Ryusei Maru" 4.998 Soldaten und Besatzungsmitglieder unter.
Der japanische Frachter "Lisbon Maru" sollte 1.816 britische von Hongkong nach Shanghai transportieren als er in der südchinesischen durch das amerikanische U-Boot "USS Grouper" torpediert Beim Untergang des Schiffs starben 842 Gefangene.
Das japanische Passagier- und Frachtschiff "Montevideo Maru" hatte überwiegend australische Kriegsgefangene und Zivilinternierte an Bord es in der Philippinischen See durch das U-Boot "USS Sturgeon" versenkt wurde. Alle Gefangenen eine unbekannte Anzahl von japanischen Besatzungsmitgliedern starben.
In New York soll die Normandie zum Truppentransporter Lafayette umgerüstet werden. Arbeiter entfachten bei Schneidarbeiten Feuer in einem Ballen von Schwimmwesten. Die Normandie sank im Pier von Brooklyn .
Die Lusitania wurde auf der Überfahrt New York - Liverpool vom deutschen U-Boot U-20 versenkt. Mit nur einem Torpedo versenkte Walther Schwieger südlich von Queenstown (Irland) das mit 1.959 Menschen besetzte 1.198 Menschen starben.
Der aus Québec kommende Passagierdampfer Empress of Ireland stieß mit dem norwegischen Kohlenschiff Storstad im Nebel zusammen. Von den 1.477 an Bord der Empress of Ireland starben 1.012.
Die Titanic rammte im Atlantik einen Eisberg. Da Mannschaft versuchte das Schiff an der Steuerbordseite am Eisberg vorbeizusteuern wurde der Rumpf der Titanic auf einer Länge von 90 Metern zahlreiche Risse von der ersten bis zur Abteilung beschädigt. 1.496 Menschen kamen bei dem ums Leben.
Der Raddampfer General Slocum gerät auf dem New Yorker East River in Brand. An Bord 1.350 Menschen aus "Kleindeutschland" der deutschen Gemeinde Yorks die die Ausflugsfahrt an diesem sonnigen organisiert hatte. Aufgrund unglaublicher sicherheitstechnischer Schlampereien kamen Menschen ums Leben. Der Unfall markierte das "Kleindeutschlands".
Der Schaufelrad-Passagierdampfer Arctic der amerikanischen Collins kollidierte nahe Neufundland mit dem französischen Segelschiff "Vesta" und während des vergeblichen Versuchs die Küste zu Aufgrund der Panik an Bord war keine Rettung möglich. Die Angaben über die Opfer zwischen 285 und 372 Opfern am wahrscheinlichsten etwa 350 Tote sein darunter alle Frauen Kinder an Bord.
Der Passagierdampfer City of Glasgow der Reederei Inman Line lief am 1. Mai 1854 aus dem Hafen von Liverpool Richtung New York aus und verschwand mit 480 Menschen Bord spurlos. Bis heute gibt es keine auf seinen Verbleib oder den Grund des
Durch einen Sturm sinken zahlreiche Schiffe vor Gotland liegenden dänisch - lübeckischen Flotte. Etwa 6.000 Seeleute und Soldaten dabei den Tod gefunden haben.