18. Februar 2004 - Ein Geisterzug nahe der iranischen Stadt Nischapur setzt sich in Bewegung einigen Kilometern entgleisen einige der Wagen und in Brand. Während der Löscharbeiten explodieren Tankwagen. sterben ca. 300 Personen vorwiegend Feuerwehrleute.
Die gerichtliche Untersuchung kam abschließend zu Ergebnis daß ein falsch aufgestellter elektrischer Heizlüfter Katastrophe ausgelöst hat. Den Verantwortlichen dafür sei formal kein Verschulden anzulasten.
3. Juni 1998 - Bei dem bis dato schlimmsten in Deutschland kamen 101 Menschen ums Leben weitere wurden zum Teil schwer verletzt. Durch Versagen eines gummigefederten Radreifens am hinteren Gestell ersten ICE-Wagens hinter dem Triebkopf entgleiste der ICE 1 "Wilhelm Conrad Röntgen" in der Nähe Bahnhofs Eschede mit Tempo 200. siehe: ICE-Unglück Eschede .
10. November 1979 - Bei Toronto brach an einem Zug mit 106 (davon 38 Wagen mit gefährlichen Stoffen) eine 240.000 Einwohner aus der Umgebung Torontos mussten werden.
Am 22. Dezember 1939 kommt es auf dem Bahnhof in Genthin zu einer der größten Katastrophen im Schienenverkehr . Zwei D-Züge kollidieren und 196 Menschen dabei.
28. Dezember 1879 - Durch eine Orkanböe wurde in ein Zug aus St. Andrews kommend und Richtung Dundee unterwegs in die Mündung des Flusses Tay gerissen. Der Sturm hatte die Firth-of-Tay-Brücke zusammenstürzen lassen 74 Menschen starben. Das wurde durch die Ballade von Theodor Fontane bekannt.
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