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Kauen


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Kauen ist ein Vorgang der zur Zerkleinerung Nahrung und deren ersten enzymatischen Aufspaltung ( Verdauung ) dient. Hierbei kommt es zur "Auf-Ab-Bewegung" Kombination mit einer Seitwärtsbewegung des Unterkiefers . Dadurch wird die im Mund befindliche Nahrung mit der Zunge zwischen die Backenzähne befördert und von diesen zermahlen. Beim kommt die Nahrung mit dem Speichel in Kontakt.

Auf das Kauen folgt das Schlucken dem der Nahrungsbrei durch die Speiseröhre in den Verdauungstrackt befördert wird.

Die meisten Wirbeltiere können nicht kauen weder Fische noch Amphibien noch Vögel . Schlangen etwa schlingen ihre Beute unzerkaut Andere Tiere reißen Stücke aus den Beutetieren etwa Greifvögel oder Krokodile . Viele Säugetiere können ebenfals nicht kauen wie z. der Ameisenigel . Auch die meisten Raubtiere wie Hunde und Katzen kauen ihre Nahrung nur sehr wenig würgen größe Stücke herunter.

Besonders ausgeprägt ist das Kauen bei Rinderartigen die als Wiederkäuer ihre Nahrung zweimal kauen indem sie vorverdauten Nahrungsbrei aus dem Magen durch die Speiseröhre nochmals in den Mundraum befördern. Die des Kauens hängt in starker Weise von Nahrung ab je Zellulosehaltiger sie ist z.B. Gras Rinde etc. desto wichtiger wird die mechanische der Nahrung.

Pflanzenfresser die nicht den evolutiven Vorteil des Kauens im Mund mittels Mahlzähnen ausgebildet haben sind auf agressivere Verdauungssaäfte und auf verschluckte Steine angewiesen welche mechanische Zerkleinerung der Pflanzenfasern übernehmen.

Siehe auch: Kaumagen Fletschern




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