Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenDienstag, 21. Oktober 2014 

Keimruhe


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Keimruhe gibt es sowohl bei Tieren als bei Pflanzen:

Bei Tieren bezeichnet das Phänomen dass eine befruchtete Eizelle eines Säugetieres sich nicht sofort kontinuierlich zum Embryo weiterentwickelt. Beim Rehwild z.B. erfolgt die Befruchtung während der Brunft Ende Juli erst nach der Keimruhe November beginnt die normale embryonale Entwicklung. Die verlängerte Tragzeit ermöglicht die Geburt während einer Jahreszeit. In Europa kommt die Keimruhe regelmäßig beim Rehwild auch beim Marder vor.

Pflanzen ~ vor allem Getreidesamen sind in Keimruhe nicht schon frühzeitig bei geringstem Wassereinfluss mit Keimung zu beginnen. Im Korn muß zunächst gewisser Wassergehalt überschritten werden. Dabei handelt es um einen Schutzmechanismus um nur bei optimalen mit dem Wachstum zu beginnen.



Bücher zum Thema Keimruhe

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Keimruhe.html">Keimruhe </a>