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Kelvin-Helmholtz-Instabilität


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Die Kelvin-Helmholtz Instabilität beschreibt ein Phänomen das entsteht wenn träge Substanz mit einer schnell fließenden Substanz wird. Es entsteht eine Wellenbewegung die bis zu einer starken Verwirbelung führen kann.

Als Wetterphänomen ist dies meist erkennbar an seltsamen Wolken die einzeln oder in gleichaussehenden Gruppen Himmel zu sehen sind.

Sie entstehen durch eine Verwirbelung von Luftschichten ähnlich wie wenn Wind über Wasser streicht.

Die entstehenden und an einem Ort Quellwolken können aussehen wie ein Diskuss was schon häufig zu UFO -Meldungen geführt hat.

Meistens entstehen diese Wirbel hinter einem Bergrücken hinter dem sich Luft gestaut hat auf Gipfelhöhe . Die Wirbel müssen jedoch nicht direkt hinter dem Berg entstehen (aus Sicht der schnell wehenden Luft ) sondern können sich durchaus auch einige Kilometer davon entfehrnt bilden.

Flieger und insbesondere Segelflieger wissen um die Gefährlichkeit dieser Turbulenzen dennoch haben diese Wirbel sowohl in privaten als auch in der militärischen und Luftfahrt für Opfer gesorgt. So flog zum im Sommer 1996 ein Airliner kurz nach dem Start Südwesten der USA in solch eine Verwirbelung. Das Flugzeug begann sofort schnell zu rollen. Der Pilot konnte die Maschine im letzten Moment und setzte den Flug fort. Piloten nennen solche Situation "gegen den Himmel prallen" oder "Clear Air Turbulence (CAT)".

Siehe auch:

  • Karmansche Wirbelstraße

Internet Links



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