Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Szenenamen: K Kate Ket Ketalar Ketanest Ketanet Special K synthetisches Kokain Vitamin K
Wirkeintritt: 15 - 20 min (oral) 5 (nasal) 2 - 5 min (i.m.) < (i.v.)
Wirkdauer: 1.5 - 2 h (oral) 1 1.5 h (nasal) 40 - 60 min i.m.)
physische Effekte: Ketamin löst eine partielle oder vollständige (Schmerzunempfindlichkeit) aus. Oft kommt es zu Übelkeit Brechreiz. Neben Ohmacht oder Narkose sind Bewegungsunfähigkeit oder Lähmung möglich. Ebenso beeinträchtigte oder fehlende Koordination. und Geruchssinn werden beeinträchtigt bis abgeschaltet.
psychische Effekte: Der Ketaminrausch ist schlecht mit dem Drogen zu vergleichen. Er ist dissoziativ wie PCP oder DXM . Es kommt zu einer fragmentarischen Auflösung Umwelt und des Körperempfindens bei hoher Dosis vollständiges lösen von Körper und Umwelt bzw. damit. Es treten Kommunikationsstörungen auf und der reißt häufig ab. Ferner kann der Konsument Gefühl der Schwerelosigkeit haben oder zu schweben. treten Halluzinationen mit fantastischen Farben und Formen auf. geschlossenen Augen kommt es häufig zu lebhaften Alptraumartige Szenen sind möglich genauso wie Nahtodes-Erlebnisse Tunnelvisionen. Die Akustik wird verzehrt. Erinnerungen an Erlebte sind oft nur teilweise möglich.
Wirkmechanismus: Wirkort und -mechanismen der vielfältigen Ketamin-Effekte noch nicht restlos geklärt. Der am meisten Wirkort befindet sich am N-Methyl-D-Aspartat (NMDA)-Rezeptorkomplex. Es sich dabei um einen komplexen Subtyp des mit mehreren Bindungsstellen. Die Aminosäure Glutamat ist ein wichtiger Neurotransmitter des Zentralen Nervensystems (ZNS) wo sie Kalziumeinstrom bewirkt der vielfältige intrazelluläre Prozesse induziert. hat dort eine nicht ausgleichbare antagonistische Wirkung Verwendung der Phenzyklidin-Bindungsstelle am NMDA-Rezeptor. Ketamin hemmt die NMDA-unempfindlichen Glutamatrezeptoren. Weiterhin wirkt es hemmend die periphere Wiederaufnahme von Katecholaminen an synaptischen mit Verstärkung endogener wie exogener Katecholamineffekte. Dadurch die zentrale und periphere monoaminergene Übertragung verstärkt. beeinflusst das cholinergene System in dem es NMDA-Rezeptor-abhängige Acetylcholin -Freisetzung verhindert. Nikotinergene und muskarinergene Rezeptoren werden relevant beeinflusst. Es gibt Hinweise auf eine teilweise Vermittlung der analgetischen und dysphorischen Wirkungen agonistische Wirkungen auf Opiat-Rezeptoren. Jedoch ist diese geringer als bei Morphinum. Es wurde auch dass der GABA-Rezeptorkanal (GABA-LOC ligand-operated ion channels) Wirkort von Ketamin darstellt. Es verhindert vermutlich Freisetzung von GABA Serotonin Dopamin und Norepinephrin . Weiterhin kommt es zu einer ausgeprägten Stimulation ie erhöhtes Herzvolumen gesteigerte Herzfrequenz erhöhter und erhöhter Venendruck bzw. Arteriendruck. Durch Überstimulation ZNS oder Induktion eines kataleptischen Stadiums wird Amnesie ausgelöst. Das thalamoneocorticale System wird gedämpft limbische aktiviert. Ketamin wirkt auf das periphere sowohl depressiv (durch Blockade des Membranstroms) als exitatorisch (durch Modifikation der Natrium-Kanal-Fraktion). Es hat geringe viscale analgetische Effekte dafür aber ausgeprägte
Geschichte: 1962 erstmals von Dupont synthetisiert wurde in der Medizin als Anästhetikum eingesetzt einige Zeit später aufgrund von wie Halluzinationen und Delirien bei Patienten nach der Narkose nur sehr vorsichtig verwendet. Heute findet es vor in der Veterinärmedizin seine Anwendung und nur im Notfall beim Menschen.
Kurzzeit-Risiken: Die Risiken von Ketamin liegen vor in den analgetischen und narkotisierenden Effekten. So die Gefahr plötzlich in Ohmacht zu fallen Zusammenzusacken und sich dabei zu verletzen ohne zu merken. Bei heißen Getränken besteht akute Beim i.v.-Konsum kann man die Wirkung und die Ohnmacht einsetzen solange die Nadel noch der Vene steckt. Ketamin verursacht starke Wechselwirkungen anderen Drogen und sollte daher nicht kombiniert Es ist vor allem für Anfänger ungeeignet es heftige außerkörperliche Erfahrungen hervorruft die das aus den Fugen geraten lassen können.
Langzeit-Risiken: Das Risiko beim längeren Gebrauch und besteht neben vermuteten Organschäden vor allem in psychischen Abhängigkeit . Ketamin ruft keine oder nur geringe hervor kann aber wie alle anderen Drogen das Verlangen nach ständiger Wiederholung des Rausches Zudem stellt sich recht schnell eine Toleranz ein so dass die Dosis immer gesteigert werden muss. Gedächtnisstörungen sind die mögliche andauernden Konsums.
Hinweise: Ketamin sollte aufgrund seiner intensiven Wirkung spontan genommen werden. Es ist besser während Trips zu liegen um Verletzungen zu vermeiden. der Reise sind die meisten Tätigkeiten sehr und sollten vorher erledigt werden. In Pillenform Ketamin häufig mit MDMA verschnitten oder manchmal als MDMA verkauft. letzter Zeit verstärkt aus GB berichtet auf deutschen Markt eher selten)